Glossar

Das Dreisamtal mit dem Zartener Becken liegt im äußersten Südwesten Deutschlands. Es ist eine breite Tallandschaft, die den Südschwarzwald vom Mittleren Schwarzwald trennt und an dessen Talausgang die Stadt Freiburg liegt.
Dreisamtal-online.eu beschreibt fotografisch mit kurzen Texten den Landschaftsraum rund um die Dreisam vom Hochschwarzwald bis zur Freiburger Enge: Landschaft, Pflanzen, Tiere und das, was Menschen geformt und geschaffen haben.

Im fotografischen Blick ist das Gebiet, das durch die Dreisam entwässert wird: Das Zartener Becken bis zur Freiburger Enge und die Täler, die sich zum Zartener Becken hin öffnen.

Der Web-Auftritt „Dreisamtal-online.eu“ ist ein Prozess: Seite werden geändert, kommen hinzu. Eine Vollständigkeit, in welchem Sinne auch immer, ist nicht angestrebt.

A

Alfons-Schüle-Weg: Waldweg auf den Hängen um das Quellgebiet des Welchentalbachs zwischen dem Zusammentreffen von Winterhalterkreuzweg und Rosskopfweg – Osthang des Welchentals – sowie dem Hallerweg – Westhang des Welchentals. Benannt nach Alfons Schüle, Förster des Ebneter Gemeindewalds nach dem 2. Weltkrieg. Kartenausschnitt dazu von OpenStreetMap.

Am Pfeiferberg: Straße in Kirchzarten-Neuhäuser. Sie setzt die Neuhäuserstraße nach Süden fort und führt hinauf zur Wiese und zum Sattel des Pfeiferberg. Von ihr zweigt noch vor dem Anstieg und dem Schnütterlehof die Straße Am Engenberg nach Osten ab.

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Andris-Kreuz: Flurkreuz der Stifter Josef und Stefanie Andris von 1943 an der Wittentalstraße von Kirchzarten-Zarten.

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Anna-Kapelle vor Freiburg-Ebnet: Kapelle am östlichen Ortsausgang von Freiburg-Ebnet. Sie wurde 2009/2010 errichtet in Erinnerung an die St. Anna-Kapelle, die bis 1811 an diesem Platz stand – so die Inschrift auf dem Anna-Kreuz am selben Ort.

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Anna-Kreuz: Wegkreuz am östlichen Ortsausgang von Freiburg-Ebnet, errichtet 1825 zur Erinnerung einer Kapelle (St. Anna-Kapelle, so auf der Sockelinschrift), die bis 1811 an diesem Platz stand.

ARGE Ortsbild Ebnet (Arbeitsgemeinschaft Ebneter Ortsbild): Ein Gruppe Ebneter Bürgerinnen und Bürger, die am Geschehen in ihrem Ortsteil und an dessen Erscheinungsbild Interesse haben und motiviert sind, aktiv gestaltend mitzuwirken. In unregelmäßigen Abständen finden Gesprächsrunden statt zu denen interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Ideen und Vorschläge aus diesen Runden werden gegeben falls an den Ortschaftsrat und den Stadtrat weitergegeben.
Die Arbeitsgemeinschaft ging im Herbst 2007 aus einer (erfolgreichen) Unterschriftenaktion gegen den Verkauf und für die Erhaltung des Ebneter Rathauses und die Beibehaltung der Ortsverwaltung dort hervor.
Aktivitäten unter anderem:

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Arma-Christi-Kreuz: Wegkreuze bei denen zusätzlich zum Gekreuzigten auch Waffen und Werkzeuge, die bei der Passion Christi eine Rolle spielten, dargestellt sind.
Mehr Informationen und Beispiele aus dem Dreisamtal und seiner Umgebung.

Attental: nördliches Seitental des Zartener Beckens durchflossen vom Attentaler Bach, der in den Eschbach mündet. Name des Weilers im Attental, der zur Gemeinde Stegen gehört.

Attentaler Bach: Bach, dessen Quellgebiet der Südwesthang des Flaunser (866 m) ist. Zwei größere Bäche der Langenbach und der Langbach vereinigen sich südlich vom Rotenbauerhof zum Attentaler Bach.

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Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: Kirche des Predigtbezirks Auferstehungsgemeinde der evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-Ost an der Kappeler Str. 25. Gebaut durch die Architekten Herbert Dörr (1924 - 2002) und Klaus Gottschall (1923 – 1995), eingeweiht am 25. März 1962.

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Aumattenweg, Kirchzarten-Burg, ist ein einspuriger, unbefestigter Wirtschaftsweg. Er verbindet entlang von Wiesen und Feldern die Höllenstraße (K4909) mit der Stegener Straße (L127). Lage: OpenStreetMap.

B

B31: Kurzbezeichnung der Bundesstraße 31; siehe dort

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Bachchorhaus: Seit 1996 das Haus des Freiburger Bachchors mit dem Theodor-Egel-Saal, einem großen Proben- und Aufführungsraum in Freiburg-Ebnet, Hirschenhofweg 14, am östlichen Rand des Gartengelände des Ebneter Schlosses.

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Baldenweger Villa: ehemalige Villa des landwirtschaftlichen Guts Baldenweger Hof, erbaut 19011 vom damaligen Besitzer Fritz Schueler van Krieken, nach wechselnden Besitzern und Nutzungen heute Außenstelle des Forstzoologischen Instituts der Universität Freiburg.

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Bahnhof Littenweiler: Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Freiburg-Donaueschingen, der Höllentalbahn, in Freiburg-Littenweiler, Höllentalstraße, cirka 6 Bahnkilometer vom Hauptbahnhof Freiburg entfernt.

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Baum der Erkenntnis: Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees. Auf rund 20qm Fläche eines großen Bergahorn-Stamms ließ Thomas Rees biblische Geschichten lebendig werden: Szenen aus dem alten und dem neuen Testament. Die Skulptur steht seit Oktober 2011 am Eingang zum Kappler Tal auf dem östlichen Hang, Gewann Maierberg.

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Beatus-Kapelle: Hofkapelle auf dem Gelände des ehemaligen Beatenhof in Buchenbach. 1998 errichtet und geweiht, betreut von der Wirtsfamilie des Gasthauses „Adler“, Buchenbach.

Berlachen

Berlachen: Zinken in der Gemeinde Stegen-Eschbach am Westhang des Eingangs zum Eschbachtal.
Lage (OpenStreetMap)

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Bildstock Zarten: Bildstock, der an das Unglück eines Pferdefuhrwerks im Jahr 1770 erinnert. Er steht am Verbindungsweg von Zarten und Ebnet, kurz nach dem westlichen Ortsausgang von Zarten.

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Breitehof: Gehöft auf der nördlichen Seite der Landstraße L133 zwischen Ebnet und Stegen, am Eingang zum Attental; ein Anwesen mit Wohnhaus, mehreren Wirtschaftsgebäuden sowie der wohl ältesten Hofkapelle des Dreisamtals – geweiht dem Heiligen Fridolin.

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Breitnau: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.700 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt auf einer 1000m hohen Hochfläche zwischen Höllen-, Wagensteig- und Joostal. Karte (OpenStreetMap) von Breitnau mit Gemeindegrenzen.

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Buchenbach: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 2.200 Einwohnern (Stand 2018). Sie liegt am äußeren Westrand des Zartener Becken und zieht sich das Unteribental und das Tal des Wagensteigbachs hinauf und umfasst das untere Ende des Höllentals. Karte (OpenStreetMap) von Buchenbach mit Gemeindegrenzen.

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Bücherregal, öffentliches (öffentlicher Bücherschrank, Tauschbibliothek, ...): ein Ort zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird um, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten. [mehr: Wikipedia]

B 31

Bundesstraße 31 (B 31): Stark befahrene Ost-West-Verbindung im Süden Deutschlands von Breisach am Rhein bis zum Anschluss an die Bundesautobahn 96 (A6) bei Sigmarszell. Im Bereich der Dreisam führt der Streckenteil zwischen Freiburg und Neustadt durch das Zartner Becken und das Höllental.

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Burg-Birkenhof, Ortsteil von Kirchzarten: „auf der grünen Wiese“ geplant 1970, 1973 Bezug der ersten Häuser. Das kompakte Wohngebiet liegt östlich von Kirchzarten, am Eingang zum Höllental.

C-D

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Caritas-Haus Feldberg: interdisziplinäres Therapiezentrum für Kinder- und Jugendreha und für Mutter-Kind-Kuren, gelegen auf 1250 m Höhe mitten im Zentrum des Naturparks Südschwarzwald, im Luftkurort Feldberg, Passhöhe 5.
Es geht zurück auf das „Jugendheim Feldberg“ des Caritasverbandes Freiburg von 1925.

Carl-Engler-Weg: Hang-Waldweg (im Freiburger Stadtwald Distr. V Roßkopf) oberhalb der Kartauswiesen in Freiburg-Waldsee zwischen Wilhelm-Schüle-Weg und Kartausweg. Er kreuzt die Ottilienstraße und den Kreuzweg nach St. Ottilien. Lage: OpenStreetMap

Corona-Pandemie: "Die COVID-19-Pandemie (auch Corona-(Virus)-Pandemie oder Corona-(Virus)-Krise) ist der weltweite Ausbruch der Atemwegserkrankung COVID-19 („Corona“). Am 31. Dezember 2019 wurde der Ausbruch einer neuen Lungenentzündung mit noch unbekannter Ursache in Wuhan in China bestätigt." [Wikipedia] Ab dem 14. März 2020 trifft Deutschland erste Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Ausbreitung.

Dannemann, Villenkolonie: Name einer ehemalige Villenkolonie in Freiburg-Littenweiler; mehr …

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Dilger-Kreuz: Wegkreuz an der Straße Am Engenberg von Kirchzarten nach Neuhäuser. Es wurde von der Familie Dilger aus Neuhäuser gestiftete. Das derzeitige Kreuz schuf 1970 der Kirchzartner Steinmetzmeister Rudolf Kleiner.

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Dorfbach Zarten (Scherbach, Mühlenbach): Runze, künstlich angelegter Wasserlauf, die östliche am Dorfrand von Zarten von der Dreisam Wasser abzweigt, es durch das Dorf talabwärts wieder zurück zur Dreisam führt. Ihr südlicher Zweig führt das Wasser westlich von Zarten in die Dreisam, ihr nördlicher langer Zweig am östlichen Rand der Gemarkung Ebnet.

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Dreisam: Fluss im Südschwarzwald, der durch den Zusammenfluss des Wagensteigbachs und des Höllbachs (Rotbachs) nördlich von Kirchzarten entsteht. Fließt durch Freiburg und weiter durch die Breisgauer Bucht und mündet zusammen mit Glotter und Elz bei Riegel in den Leopoldkanal.

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Dreifaltigkeitskirche in Freiburg-Waldsee: Kirche der Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg Ost an der Hansjakobstraße 88. Gebaut nach den Plänen des Architekten Gregor Schröder, geweiht 10. Oktober 1953.

E

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Ebnet: Die östlicher Ortsteil von Freiburg mit eigener Ortsverwaltung und ca. 2.500 Einwohnern. Eingemeindet wurde das Dorf Ebnet 1974. Die Ortschaft liegt zwischen der Dreisam und dem Südhang des Roßkopfs am westlichen Ausgang des Zartener Beckens.

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Ebneter Nepomukbrücke: Straßenbrücke über die Dreisam in Freiburg-Ebnet. Sie führt die Schwarzwaldstraße vom nördlichen auf das südliche Dreisamufer.

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Ebneter Schlosssteg: Steg über die Dreisam, der die Freiburger Ortsteile Ebnet und Littenweiler für Fußgänger und Radfahrer verbindet. Eröffnet wurde sie 1977 als 31 Meter lange und bis zu 3 Meter breite Holzbrücke. Sie wurde 2012 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt.

Eschbachbrücken

F

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Feldberg: Höchster Berg des Schwarzwalds (1493 m), auf dem Gipfel eine Station des Deutschen Wetterdienstes mit Wetterradaranlage und Fernsehturm. Der eigentliche Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck (1448 m) zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel über eine Senke, das Grüble (1.410 m). Auf dem Seebuck Aussichtsturm im ehemaligen Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und in unmittelbarer Nähe ein Bismarck-Denkmal.

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Feldberg: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) inmitten des Naturparks Südschwarzwald, gehört zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Zur Gemeinde Feldberg gehören drei ehemalige Gemeinden: Feldberg, Altglashütten und Falkau. Das Rathaus der Gemeinde steht in Altglashütten. Feldberg-Ort, unmittelbar unter dem Gipfel des Feldbergs (1493 m) gelegen, ist die höchstgelegene Ortschaft Deutschlands mit
1277 m ü.NN.
Karte (OpenStreetMap) von Feldberg mit Gemeindegrenzen

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Feldsee: Größter Karsee des Schwarzwalds am südöstlichen Fuß des Seebucks (1448 m) (Feldberg-Bergstock) in 1009 m Höhe mit rund 9 ha Fläche.

FFH-Gebiet Kandelwald-Rosskopf-Zartener-Becken (FFH: Flora-Fauna-Habitat): Gebiets-Informationen auf der Seite des Regierungspräsidiums Freiburg. Eine Karte der Gebiete ist auf dieser Seite zu finden. Video des Präsidiums zum FFH-Gebiet.

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Forstzoologisches Institut der Freiburger Universität: Die Außenstelle des Instituts befindet sich in Wittental-Stegen, Fohrenbühl 25. Im Zentrum des Anwesens steht eine Jugendstil Villa, das ehemalige Herrenhaus des Baldenwegerhofs (Baldenweger Villa).

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Frauensteigfelsen, Gemarkung Buchenbach, auf 773 m Höhe ist er der eindrucksvolle westliche Abschluss des Bergkamms, der das Höllental auf seiner nordöstliche Talseite begrenzt. Vom östlichen Rande des Zartener Beckens aus bietet er eine weite Aussicht über das ganze Becken durch die Freiburger Enge bis nach Freiburg.

Franzosenweg: Forstweg am Nordhang der Bergkette Brombergkopf (607 m) – Bleichendobelkopf (649 m) – Rehhagkopf (757 m) zwischen dem Sternwald (Freiburg-Wiehre) und dem Jägerwald (Freiburg-Littenweiler). Ausschnitt mit Wegverlauf auf OpenStreetMap.

Freiburg-Ebnet: siehe Ebnet

Freiburg-Littenweiler: siehe Littenweiler

Freiburg-Waldsee: siehe Waldsee

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Freiburger Planetenweg: Der Planetenweg stellte maßstabsgerecht unser Sonnensystem dar. Er führte 2,8 km entlang des südlichen Dreisamufers von Freiburg-Ebnet bis westlich der Fabrikstraße. In Freiburg-Ebnet am Fuße der Nepomuk-Brücke steht ein Modell der Sonne, westlich der Fabrikstraße ein Modell des Planeten Neptun. Der Planetenweg ist seit 2016 abgebaut.

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Friedenskreuz auf dem Galgenberg, Freiburg-Ebnet: Ein Holzkreuz auf dem Galgenberg am Scheibenberg oberhalb des Freiburger Ortsteil Ebnet, 1950 errichtet von Förster Schiele zur Erinnerung und als Dank für das Überleben während des 2. Weltkriegs, Ebnet wurde nicht bombardiert. 1967 wird das morsch gewordene Kreuz durch ein neues ersetzt und an Himmelfahrt als Mahnmal für den Völkerfrieden geweiht. [Adolf Schmid, Seiten 217, 228]
Seit 1995 findet jedes Jahr, Sonntag nach Pfingsten, eine ökumenische Friedensandacht am Kreuz statt, gestaltet von Mitgliedern der katholische Gemeinde St. Hilarius und der evangelische Auferstehungsgemeinde.

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Friedenskreuz, Freiburg-Littenweiler: Kreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz, Ecke Höllenstraße und Ebneter Straße, gegenüber der Pfarrkirche St. Barbara in Freiburg-Littenweiler. Geschaffen wurde es 1974 vom Bildhauer Arthur Bausenhart. Es steht seit 1983 auf dem Leonhard-Grimm-Platz.

Friedrichsturm, ehemaliger Name des Roßkopfturms am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Fronleichnam

Fronleichnam: Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Gefeiert wird es am Donnerstag in der zweiten Woche nach Pfingsten durch eine Prozession durch den Ort mit Andachten an verschiedenen Stationen. Die Stationen sind mit Blumenteppiche geschmückt.

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Fußhäusle: Anwesen zwischen Eschbach-Obertal und Lindenberg am Ende der Fahrstraße, die in Eschbach-Obertal zum Fußhof abzweigt und weiter hinauf bis zum Fußhäusle führt.

Fußhäusle-Kreuz: Flurkreuz auf in der Nähe des Fußhäusle (Eschbach-Obertal). Es steht am Waldrand oberhalb des Südhangs vom Fußhofbach.

FutMon – Further Development and Implementation of an EU-Level Forest Monitoring System: Die Aufgabe des FutMon-Projektes ist es, die vielfältigen fachspezifischen Beobachtungssysteme unter einen Hut zu bringen, um so eine einheitliche europäische Datengrundlage zu erhalten.
Der Bannwald im Conventwald zwischen Flaunser (866 m) und Brombeerkopf (864 m) gehört zur Waldbeobachtungsfläche des FutMon-Projekts.

G

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Galgenberg: Hanghöhe rund 100 Höhenmeter über dem Freiburger Ortsteil Ebnet auf dem Kamm, der sich vom Kleinen Roßkopf (562m) hinab zur Dreisam zieht. Von der frei gehaltene Hanghöhe aus hat man einen weiten Ausblick nach Süden und Osten ins Dreisamtal sowie nach Westen in Richtung Freiburg-Wiehre bis zu den Vogesen. Auf der Wiese der Hanghöhe steht ein hohe Holzkreuz als Friedenskreuz.

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Gassenbauernhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried). Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V.

Grüble: Senke (1410 m) auf dem unbewaldeten Bergstock des Feldbergs zwischen dem eigentlichen Felderggipfel (1493 m) und dem südöstlich davon gelegenen Seebuck (1448 m).

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Haldenkreuz: Wegkreuz an der Burger Straße zwischen Stegen-Oberbirken und dem Kirchzartener Ortsteil Burg am Wald. Das Kreuz ist rund 200 Jahre alt.

Harsch: Gewann im Osten der Gemarkung Freiburg-Ebnet zwischen Eschbach und Traufweg

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Heimatpfad Hochschwarzwald: von Hinterzarten (Bahnhof) durchs Löffeltal nach Höllsteig, die Ravenna-Schlucht aufwärts über den Rössleberg ins Hinterzartener Hochmoor und zurück zum Bahnhof Hinterzarten, ausgeschildert durch ein stilisiertes Wasserrad. Integriert in diesen Weg ist ein Freilichtmuseum mit Kulturdenkmälern. Trägerverein des Heimatpfades ist der Verein „Heimatverein Hochschwarzwald e.V.“, gegründet 1987.

Heilige Dreifaltigkeit, Pfarrei: Pfarrgemeinde in der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg Ost, Freiburg-Waldsee

Heilige Dreifaltigkeit, Pfarrkirche: Kirche der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit, Freiburg-Waldsee. Siehe auch: Dreifaltigkeitskirche

Heimatpfad Hochschwarzwald e.V.: 1987 gegründeter Verein mit dem Ziel „erhaltungswürdige handwerkliche und bäuerliche Gebäude und Anlagen zu sammeln, zu erhalten und darzustellen“ (www.heimatpfad.de).

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Herz-Jesu-Kapelle in Feldberg: Kapelle im Caritas-Haus Feldberg als Anbau des alten Gebäudetrakts von 1925, Altarbild „Feldbergmadonna“ des Freiburger Malers Hans Franke von 1929.

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Herz-Jesu-Kirche in Stegen: Pfarrkirche der katholische Pfarrgemeinde Herz-Jesu, Stegen. Sie steht auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses Weiler zwischen der Hauptstraße und der Zartener Straße. Erbaut in den Jahren 1959 bis 1965 nach den Plänen des Freiburger Architekten Gregor Schröder. Weihe der Kirche 1965.

Herz-Jesu-Priester oder Dehonianer (Gemeinschaft der Herz-Jesu-Priester, lateinisch: Congregatio Sacerdotum a sacro Corde Jesu, Ordenskürzel: SCI) sind eine Ordensgemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche. Die Gemeinschaft wurde 1878 von dem französische Priester Léon Gustave Dehon (1843-1925) gründete.
Die Spiritualität der Dehonianer ist stark auf Jesus Christus bezogen. Seine Liebe zu den Menschen wird im Zeichen des am Kreuz geöffneten Herzens verehrt. Der Lehre und dem Leben Jesu folgend wollen die Dehonianer Kirche und Gesellschaft gerechter gestalten, indem sie die Menschen untereinander und mit Gott versöhnen helfen. Das tägliche Leben und Beten in Gemeinschaft, aber auch das vielfältige Engagement in Kirche und Welt sind ihnen gleich wichtig. [Quelle: Wikipedia]

Heuweg / Krüttweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.
- Weg als Begrenzung des Gewanns Rotmatte

Hinterwaldkopf: Berg (1.198 m) des südlichen Schwarzwalds in der Nähe der Ort Kirchzarten und Hinterzarten. Vom Dreisamtal aus ist der Gipfel – eine freie Weidefläche – als markante Erhebung von vielen Stellen aus zu sehen.
Auf dem Gipfel steht ein Denkmal des Freiburger Turnvereins 1844 (FT-Freiburg) für seine im ersten und zweiten Weltkrieg (1914-1918 / 1939-1945) gefallenen und getöteten Mitglieder.
Vom Gipfel aus ist sowohl des Dreisamtal als auch der Feldberg im Süden und der Kandel im Norden zu sehen.

Hinterer Walddobel (Benennung nach dem amtlichen Freiburger Stadtplan, 2010) auch Hinterwaldtobel (Karte des Landesvermessungsamts: 8013 Freiburg im Breisgau-Südost, 2007) Dobel der sich zwischen Rehhagkopf (757 m) und Scharzkopf (838 m) nach Norden zum Zartener Becken hinunter zieht. Er liegt im Gebiet des Freiburger Stadtteils Littenweiler. Im Dobel befindet sich die Tannenberghütte.

Hirschdenkmal: Bronzedenkmal eines Hirschs im Höllental, aufgestellt 1907 an der engsten Stelle des Tales – am Hirschsprung – auf einer Felsnase in ca. 100 m Höhe über dem Talgrund.

Hirschenhofweg: Straße in Freiburg-Ebnet, die in der Ortsmitte, gegenüber der Steinhalde, von der Schwarzwaldwaldstraße leicht abfallend nach Süden in Richtung Dreisam zum Dreisamparkplatz und zum Heinrich-von-Gayling-Weg führt.

Hirschsprung: Bezeichnung für die engste, schluchtartige Stelle des Höllentals, sowie der dortigen, ehemalige Haltestelle mit Bahnhof der Höllentalbahn.

Hirschweiher: Kleiner, im Wald versteckter Weiher am Nordhang des Höllentals.

Höllenbach (Zartenbach, Löffeltalbach, Rotbach): Benennung des mittleren Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Höllental: Tal des Rotbach, der in seinem Mittelauf – zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich – Höllenbach genannt wird. Die Bezeichnung Höllental geht wohl auf französische Soldaten zurück, die 1796 den Abschnitt zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich Val d'enfer nannten.

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Höllentalbahn: Abschnitt der Eisenbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen, der durch das Dresiamt- und das Höllental führt.

Hornbühl-Ost: Wohngebiet in Freiburg-Ebnet, ErschließungsarbeitenErschließungsarbeiten begannen im April 2020.

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Hotzenplotz: Holzskulptur eines sinnierenden Räubers im Stiftungswald kurz vor der Kapelle St. Wendelin, Freiburg-Ebnet, dort wo der Winterhalterkreuzweg auf den Alfons-Schüle-Weg trifft, geschaffen von Thomas Rees

Hubertus von Lüttich (geb. um 655; gest. 30. Mai 727) war Bischof von Maastricht und Lüttich. Er wird als Schutzpatron der Jäger verehrt.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

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Hungertuch (Fastentuch): in Kirchen während der Fastenzeit vor dem Altar aufgehängtes Tuch.
Mehr Informationen und Beispiele aus dem Dreisamtal und seiner Umgebung.

I-J

Ibentalstraße, (Kreisstraße K4909), sie zweigt von der Höllentalstraße am nordöstlichen Ortsrand von Kirchzarten ab, führt durch das Ibental bis zur Ortsgrenze zwischen Buchenbach und St. Peter (kurz vor dem Weiler Wolfssteigenhof). OpenStreetMap-Kartenausschnitt.

Jakobsweg: europäische Pilgerwege zum angeblichen Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien). Zahlreiche Teilstrecken führen von Deutschland aus über Frankreich nach Santiago de Compostela.

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Jakobusbrunnen: Brunnen im Pfarrhof der Pfarrgemeinde St. Jakobus (Seelsorgeeinheit Dreisamtal), Stegen-Eschbach. Errichtet wurde er 1987 in Erinnerung an den damals 200 Jahre zurückliegenden Baubeginn der Pfarrkirche St. Jakobus, die die Ostseite des Pfarrhofs bildet.

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Jakobuskapelle: Kapelle in Kirchzarten-Burg auf dem Gelände des Hofguts Himmelreich (Himmelreich 27, 79119 Kirchzarten), urkundlich erwähnt erstmals 1590. Die Kapelle enthält drei wertvolle Kunstwerke: eine Pieta, eine Jakobusfigur sowie eine Figur der heiligen Barbara.

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Josephenhof-Kreuz: Am Ortsausgang von Stegen in Richtung St. Peter, an der Ecke Hauptstraße / Reichlegasse, steht vor dem Wohnhaus (Reichlegasse 4), der Hauptstraße zugewandt, ein Kreuz aus dem Jahr 1904, gestiftet von dem ehemaligen Besitzer des Josephenhofs (Reichlegasse 6) Heinrich Gremmelsbacher und dessen Gattin Philippine geb. Hummel.

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Josephinismus: Reformen im Sinne des aufgeklärten Absolutismus von Kaiser Joseph II. in den österreichischen Erblanden. Sie ordnete die gesellschaftlichen Angelegenheiten konsequent der staatlichen Verwaltung Österreichs unter. Im engeren Sinn bezeichnet der Name das Bestreben Kaiser Josephs die staatliche Souveränität über die Kirche anzustreben. Eine Grundidee war die Reduzierung der Klöster und dafür die Vermehrung der Pfarreien. Auch wurden zum Beispiel die rein kontemplativen Klöster aufgehoben, ihr Besitzt u.a. für die Besoldung der Pfarrer verwendet, und Wallfahrten verboten.
[mehr in Wikipedia, Oktober 2020]

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Kageneck

Kageneck, von: Breisgauer Adelsfamilie, seit etwa 1700 mit dem Weiler Stegen belehnt. Graf Heinrich von Kageneck (1886-1957) wohnte bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Stegener Schloß, heute Kolleg St. Sebastian). Die Hauptlinie der von Kagenecks leben noch heute im Stammschloss Munzingen. Mehr: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Zugriff im September 2017.

Kageneck

Kageneck-Bildstock: Neugotischer Bildstock zwischen Zarten und Kirchzarten. Errichtet zur Erinnerung an den Grafen Franz von Kageneck, der 1895 an der Stelle des Bildstocks vom Pferd stürzte und an den Folgen des Sturzes starb.

Kamelberg: Eine rund 530m hoher, bewaldeter Bergrücken zwischen Fischbach und Kappel, der seinen volkstümlichen Namen durch eine Installation von Thomas Rees erhielt. Der Wald an seinem Westhang erlitt Weihnachten 1999 schwere Sturmschäden durch den Sturm Lothar.
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009

Kappeneck: Höhe von 701m oberhalb der Gemeinde Buchenbach am südlichen Ende des Bergrückens zwischen Ibenbach- und Wagensteinbachtal. In seiner Nähe steht ein weithin sichtbarer Sendemast und kreuzt eine Hochspannungstrasse den Bergrücken.

Känsterle: Im Wohnbereich oder an der Vorderfront von Wohnhäusern in die Wand eingelassene Nische zum Aufstellen von religiösen Dingen. Im Wohnbereich werden oft kleine Holzschränkchen, dessen Vorderseite mit Glas gefasst ist, in die Wandnische eingepasst. [Hermann Althaus: Kreuze, Bildstöcke, Grenzsteine im Dreisamtal und dessen Umgebung; Schillinger Verlag Freiburg, Freiburg 2002; Text auf "http://www.freiburg-schwarzwald.de", Zugriff im April 2016]

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Kartause: Ehemaliges Kartäuserkloster „Freiburger Kartause Johannisberg“ auf der Südostseite des Freiburger Schlossbergs unterhalb des Hirzbergs. Eigentümer ist die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg. Die Gebäude auf dem Gelände sind im Besitz der Robert Bosch Stiftung, das Gelände hat die Stiftung in Erbpacht von der Heiliggeistspitalstiftung erworben.

Kartäuserorden: Klösterliche Gemeinschaft mit einem Leben als Einsiedler, gegründet zwischen 1075 und 1133 im Sinne des Ordensgründers Bruno von Köln.
-Knappe Geschichte der Ordensgemeinschaft vor allem aus der Zeit der Anfänge mit Bezug zur Freiburger
Kartause – BZ-Artikel vom 12. 1. 2015

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KinderLernHaus: kombinierte Bildungseinrichtung für Drei- bis Zehnjährige in Freiburg-Ebnet, Steinhalde 9-11.

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Kingenhofsäge, eine Klopfsäge von 1828, bei Hinterzarten im Löffeltal. Sie diente dazu Baumstämme der Länge nach in dicke Dielen, Bretter zu zersägen. Die Energie dazu lieferte das Bachwasser des Rotbachs.

Kirchmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

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Krebsgraben: linker Zufluss der Brugga, der Bach kommt vom Laubisköpfle (683m) und fließt in Neuhäuser in die Brugga.

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Kreuzbergkapelle, Buchenbach: 1892 als Marien-Kapelle im neugotischen Stil erbaute Kapelle, geweiht der Mater Dolorosa, auf dem Kreuzberg am Nordhang über dem Ort Buchenbach.

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Kreuzweg nach St. Ottilien: Der Weg führt vom Dreisamtal aus am Osthang des St.-Ottilien-Dobel (Musbachtal) über sieben Kreuzwegkapellen steil bergan zum Wallfahrtsort St. Ottilien

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Kreuzweg "St. Peter - Maria Lindenberg": Der Weg beginnt in der Nähe des Muckenhofs und führt mit 14 Stationen über das Hochgericht in Richtung Maria Lindenberg.

Krippe (Weihnachtskrippe): figürliche Darstellung der Weihnachtsgeschichte, wie sie in den Evangelien und in Legenden erzählt wird.

Krummbach: Fließgewässer, das am nördlichen Feldberghang (1312 m) entspringt. Der Bach durchfließt das trogförmige Zastlertal, nennt sich dort Zastlerbach, und fließt danach parallel zur Brugga an ihrem östlichen Talrand in Richtung Kirchzarten – auf diesem Abschnitt wird der Bach Osterbach genannt. Nach Kirchzarten fließt der Bach – nun erst als Krummbach – zwischen Brugga und Dreisam der Dreisam entgegen, in die er auf dem Golfplatzgelände östlich von Ebnet (320 m) nach knapp 17 km mündet.

Krüttmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

Krüttweg – auf den Landkarten Heuweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.

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Kybfelsensattel: Passhöhe (731 m) zwischen Zartener Becken und Günterstal, auf dem Kamm zwischen Rehagkopf (757 m), westlich des Sattels, und Schwarzkopf oder Kybfelsen (838 m), östliche des Sattels.führt.

L

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Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Tätigkeiten ins Bild gesetzt

Langmatten: Gewann im Osten der Gemarkung Freiburg-Ebnet Steinhalde und Eschbach

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Liebesschloss: Vorhängeschloss das von Verliebten an Brücken angeschlossen wird. In Ebnet hingen – das Aufhängen ist inzwischen verboten – Liebesschlösser am Ebneter Schlosssteg, der zwischen Ebnet und Littenweiler über die Dreisam führt.

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Littenweiler (Freiburg-Littenweiler): Der Freiburger Stadtteil Littenweiler mit rund 8.200 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil des Freiburger Stadtgebiets am Ausgang des Zartener Beckens (Dreisamtal).

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Löffeltal: Ein knapp 3 km langer Talabschnitt des Rotbachs zwischen Hinterzarten und Höllsteig. Die Bezeichnung „Löffeltal“ geht auf eine Löffelschmiede zurück. Angetrieben wurde sie durch den Rotbach. Sie verschaffte im 19. Jahrhundert dem Talabschnitt große wirtschaftliche Bedeutung. Der Bach wird in diesem Talabschnitt auch Löffelbach genannt.

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Longinus-Kreuz: besondere Form eines Arma-Christi-Kreuzes, die zusätzlich zu den Marterwerkzeugen auch den hl. Longinus darstellt. Mehr zum Longinus-Kreuz sowie zum hl. Longinus.

Lourdes-Grotte: siehe Mariengrotte, Freiburg-Littenweiler.

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Lysée Turenne: Schulgebäude in Freiburg-Oberwiehre an der Schützenallee. 1906/07 als Großherzoglich Badisches Lehrerseminar, heute sind darin die Richard-Mittermaier-Schule sowie Teile des Walter-Eucken-Gymnasiums und der (städtischen) Musikschule untergebracht. [mehr Informationen: Bürgerverein Oberwiehre Waldsee]

M

Maierberg: Wiesenhang auf der östlichen Eingangsseite zum Reichenbachtal/Kappel
- Informationen und Fotos zum Scheibenschlagen 2008
- Baum der Erkenntnis, Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees

Margareta (hl. Margareta von Antiochia): legendäre Märtyrerin, enthauptet um 305, gehört zu den 14 Nothelfern. Sie ist unter anderem Schutzpatronin der Bauern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

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Maria Hilf: katholische Kirche der Pfarrei Maria Hilf in Freiburg-Oberwiehre, Schützenallee; erbaut in den Jahren 1927-1929, restauriert 1983.

Kirche

Mariä Himmelfahrt: katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in St. Märgen. Sie wurde als barocke zweitürmige Klosterkirche in den Jahren 1716-1725 erbaut. Errichtet sind Kloster und Kirche am südlichen Ortsende von St. Märgen oberhalb des Wagensteigtals. Ausgerichtet ist die Kirche in West-Ost-Richtung mit Chor auf der Westseite und den zwei Türmen auf der Ostseite.

Maria Immaculata (lat. die Unbefleckte): Beinahmen der Gottesmutter Maria, die von der Erbsünde bewahrt ist. Eine häufige Darstellung zeigt sie, wie sie mit einem Fuß die Schlange, dem biblischen Symbol der Sünde, zertritt. Die Schlange wendet sich oftmals um eine Weltkugel, wodurch symbolisiert wird, das Maria Siegerin über die weltlichen Sünden ist.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Wangler-Kreuz zwischen Ebnet und Zarten

Kirche

Mariengrotte Freiburg-Littenweiler: Ein Marien-Andachtsort, der Grotte in Lourdes nach-
empfunden, im Hochrütte-Dobel; zu erreichen über die Hochrüttestraße. 1934 in einem ehemaligen Steinbruch mit Marienstatue und Quelle gestaltet.

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Markenofkapelle: Kapelle in Burg am Wald, Kirchzarten, an der Markenhofstraße. Ursprünglich wohl nach dem 30jährigen Krieg aus Dankbarkeit für die Rettung seiner Tochter vom damaligen Bauern Matthias Mark erbaut. Die heutige kleine Kapelle stammt wohl von 1801.

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Mathisleweiher: Moorsee auf knapp 1000 m Höhe am östlichen Rand des Naturschutzgebiets Eschengrundmoos rund 2000m südwestlich von Hinterzarten, durchflossen wird er vom Zartenbach.

Marxenhof-Kapelle

Marxenhof, Freiburg-Kappel: Hof mit Kapelle im hinteren Talbachtal (Großtalstraße 44). Der Hof in Ständerbauweise errichtet im Jahr 1749, die Kapelle neu gebaut 1964.

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Molzenhof: Hof in Hintereschbach. Er liegt am südlichen Ende der Fahrstraße Hintereschbach am Osthang des Kleinen Flaunser (819m) oberhalb des Langebachtals.

N-O

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Nachbarschaftsbank, war ein Objekt in Form einer Bank am Dreisam-Uferweg im Freiburger Stadtteil Waldsee westlich der Sandfangbrücke. Die Bank erinnerte an ein Ereignis aus dem Jahr 1744 mit dem Nachbarn Frankreich und war von April 1912 bis zum Sommer 2013 aufgestellt.

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Naturdenkmal: Ein Naturdenkmal ist ein natürlich entstandenes Landschaftselement, das unter Naturschutz gestellt ist, z.B. Bäume, Felsen, Höhlen, Wiesen, ...

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Nepomuk-Brückenkapelle in Freiburg-Ebnet: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk in einer kapellenförmigen Nische an der Schwarzwaldstraße südwestlich der Ebneter Dreisambrücke.

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Nepomuk-Bildstock in Freiburg-Waldsee: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk an der Südost-Seite der Sandfangbrücke.

Wappen von Ebnet

Ottiliensteg: Fußgängersteg über die Dreisam in Freiburg-Littenweiler auf der Höhe der Internationalen Jugendherberge Freiburg, nördlich der Dreisam, und dem SC-Station, südlich der Dreisam.

P-Q

Pegel Ebnet

Pegel Ebnet: Messstelle an der Dreisam neben der Ebneter Nepomukbrücke für den aktuellen Wasserstand sowie die aktuelle Abflussgeschwindigkeit des Regierungspräsidiums Freiburg im Auftrag der Hochwasservorhersagezentral Baden-Württemberg
- Fotos und Informationen zur Erneuerung der Messstelle 2019

Pfändlerhof (Pfendlerhof): Gehöft von 1610 am westlichen Ortsausgang von Zarten, Bundesstraße 41.

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Pfändler-Marterl: Schlichtes Wegkreuz in der Dorfbachstraße von Zarten, gegenüber der Dorfbachstraße 9. Es erinnert an das Hochwasser vom März 1896.

Pfeiferberg: Wiese und Sattel zwischen Kappel und Fischbach.
- Fotos und Informationen zum Pfeiferberg-Sattel (Wege dorthin, Ausblicke, Skulpturen von Thomas Rees)
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009
- Weihnachtsbaum (2008) von Thomas Rees, Fotos von 2009. Die Holzskulptur steht als Baum der
Erkenntnis seit 2011 auf dem Maierberg von Kappel.

Pflanzen: Index von Pflanzen, die im Dreisamtal und den angrenzenden Anhöhen wachsen.

Pietà: Darstellung der schmerzerfüllten Muttergottes, die den vom Kreuz abgenommenen Leichnam Christi in den Armen hält.
Mehr Informationen und Beispiele aus dem Dreisamtal und seiner Umgebung.

Planetenweg, Freiburger: Freiburger Planetenweg

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PTSV (Post-, Turn- und SportVerein) Jahn Freiburg: Freiburger Turn- und Sportverein. Er bietet über 35 Sportarten, auf seinem Gelände an der Schwarzwaldstr. 189, Freiburg-Waldsee, an.

R

Raufer, Andreas und seine Ehefrau Katrina Dritscheler ließen ein Steinkreuz, das am Eingang des Attentals steht, im Jahr 1814 errichten. Beide Namen sind Bestandteil der Inschrift auf dem Sockel des Kreuzes.

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Raufer-Kreuz: Steinkreuz am Eingang des Attentals, errichtet 1814 vom Ehepaar Andreas Raufer und Katrina Dritscheler.

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Ravenna: Nördlicher Nebenfluss des Rotbachs, der von Breitnau-Ödenbach herabfließt und bei Höllsteig in den Rotbach mündet.

Ravennaschlucht: Enge, zum Höllental steil abfallende Schlucht, gebildet durch den Ravennabach, zwischen Breitnau und Höllsteig.

Rees, Thomas: geboren 1959 in Freiburg, lebt und arbeitet in Freiburg-Kappel. Schafft Werke aus Holz, zahlreiche Installationen von ihm stehen in der Freiburger Region.
- Homepage des Künstlers (Zugriff: Dezember 2013)
- Baum der Erkenntnis (Weihnachtsbaum, 2008 auf dem Pfeiferberg) seit 2011 auf dem Maierberg von
Kappel, Fotos von 2009
- „der alte Säger“, Holzskulptur auf dem Platz der Alten Säge in Zarten
- „Hotzenplotz“: Holzskulptur (2006) im Welchental, Freiburg-Ebnet, Fotos von 2007
- Installationen auf dem Kamelberg zwischen Kappel und Neuhäuser, Fotos von 2009
- Installationen auf dem Pfeiferberg, Fotos von 2009
- Holzskulptur in der St. Anna-Kapelle, Ebnet, Foto von 2011
- Holzskulptur „die Regenfrau“ auf der Südmauer der Kartaus-Gartenanlage, Fotos von 2011

Rehhagkopf: 757m hohe Anhöhe im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal – südlich von Littenweiler – und Günterstal auf dem Höhenrücken zwischen Brombergkopf und Kibfelsen.

Jens Reicher

Reichert, Jens: geboren 1967 in Ludwigsburg, Bildhauer und Maler; lebt in Freiburg-Ebnet.
- „Turm II“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Arbeitsschwerpunkte, Vita, Ausstellungen (Zugriff: Juli 2013): mitart-gallery

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Roßkopf: 737 m hoher Berg im Mittleren Schwarzwald zwischen dem Glottertal und dem Dreisamtal am Rande des Freiburger Stadtgebiets.

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Roßkopfturm (Friedrichsturm): 35m hoher Stahlfachwerkturm von 1889 am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Rotacker: Gewann südlich von Zarten zwischen Dreisam und Krummbach, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten. Areal der ehemaligen Siedlung Tarodunum.

Rotbach: Rund 20 km langes Fließgewässer, im Oberlauf Zartenbach und Löffeltalbach, im Mittellauf Höllenbach genannt, hat sein Quellgebiet an den östlichen Steilhängen der Ramselehöhe (1.112 m) südlich von Hinterzarten. Durchfließt den Mathisleweiher, das Löffel- und Höllental. Nördlich von Kirchzarten vereinigt sich der Rotbach mit dem Wagensteigbach und bildet die Dreisam.

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Rotenhof in Zarten: Bauernhof in Zarten an der St.-Peter-Straße.

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Rotmatte: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach südwestlich von Zarten

Runz (Runs), Runzen: Bezeichnung von Wasserkanälen, -gräben im Breisgau, die zum Antreiben von Mühlen und zur kontrollierten Bewässerung von Wiesen und Feldern angelegt wurden. Runzgesellschaften regelten die Benützung und Instandhaltung der Runzen zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft.

S

Sandfangbrücke: Straßenbrücke über die Dreisam in Freiburg-Waldsee. Sie führt den Sandfangweg vom nördlichen auf das südliche Dreisamufer und verbindet damit die Kartäuserstraße, nördliches Dreisamufer, mit der Schwarzwaldstraße südlich der Dreisam.

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Sc-Station – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

Seebuck: Zweithöchster Gipfel des Schwarzwalds (1448 m) in unmittelbarer Nachbarschaft zum Feldberg (1493 m) mit Aussichtsturm, ein ehemaliger Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und Bismarck-Denkmal. Der Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel aus über eine Senke, das Grüble (1410 m).

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Seilsäge zerteilen Werkstücke, indem ein Sägeseil durch das Material gezogen wird. Einsatz von Seilsägen beim Abriss der Eschbachbrücke, die die Schwarzwaldstraße über den Eschbach führt, in Freiburg-Ebnet.

Sickingen; Anna von (geb. Schnewlin von Landeck) (1544-1604).

Sickingen; Kasimir Anton von, auch Casimir Anton von Sickingen Reichsfreiherr von und zu Hohenburg, (* 16. Juni 1684 in Ebnet; † 29. August 1750) war von 1743 bis 1750 Fürstbischof von Konstanz. Er wählte als seinen Bischofssitz das Neue Schloss in Meersburg, unter seiner Ägide wurde das bischöfliche Residenzschloss prächtig ausstaffiert.
Kasimir Anton von Sickingen wurde in Konstanz beerdigt, sein Herz jedoch wurde in der heimischen Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet beigesetzt. Artikel in Wikipedia (gelesen Februar 2011)
- Kasimir Anton von Sickingen stiftete die Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet

Sohlrampe (oder Raue Rampe): Künstlicher Bauabschnitt in einem Fließgewässer, um einen Höhenunterschied zu überwinden. Steine, Felsen werden auf den Flussboden (Sohle) gesetzt, diese mindern bei Niedrigwasser die Fließgeschwindigkeit. Sohlrampen sind naturnahe Alternativen zu Wehren. Mehr Informtionen: Wikipedia (gelesen Februar 2011).
Sohlrampen in der Dreisam:
- Sohlrampe zwischen Dreisam-Ursprung und Zarten

Sommerbergschule: Grundschule der Gemeinde Buchenbach, Schulstraße 9

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Susanna-Kreuz: Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten. Das Kreuz ließ Fidele Wangler aus Buchenbach zum Gedanken an seiner Nichte Susanna Wangler 1889 errichten, die an dieser Stelle auf der gemeinsamen Heimfahrt von Freiburg starb.

Sch

Scheibenberg: Gewann auf der Gemarkung des Freiburger Ortsteils Ebnet, das vom nordwestlichen Ebneter Ortsrand bis fast hinauf zum Kamm reicht, der sich vom Kleinen Roßkopf (562m) hinab zur Dreisam zieht. An seinem westlichen Rand befindet sich das Gelände des Galgenbergs. Von Ebnet aus erreicht man das Gewann über den Scheibenbergweg.

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Scheibenberg-Hochbehälter: Wasserspeicher für Trink- und Brauchwasser der Gemeinde Ebnet von 1913 bis 1965 am Scheibenbergweg in Freiburg-Ebnet

Scherbach (siehe Dorfbach Zarten)

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Schererhof: Hof in Eschbach-Steurental. Er liegt im vordersten, südlichen Dobel oberhalb der Talsohle des Steurentals.

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Schlangenkapelle: Kapelle, die oberhalb des Wittentaler Talendes auf dem Höhenkamm, der vom Waseck (641 m) aus zwischen dem Atten- und Wittental verläuft, steht.

Schlosssteg, Ebneter: siehe Ebneter Schlosssteg.

Schütz (Wasserbau): ein Absperr- und Stauverschluss zur Regelung des Durchflusses; am einfachsten eine Schütztafel die durch eine Winde gehoben wird. Beim Doppelschütz können beide Tafeln unabhängig voneinander bedient werden. [Brockhaus der Naturwissenschaften und der Technik]
Im Süddeutschen Raum ist für „Schütz“ eher die Bezeichnung "Stellfalle“ gebräuchlich.

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Schwarzwald-Stadion – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

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Schwarzwaldstraße, Freiburg, ist der Name der Straße, die am südöstlichen Rand der Freiburger Innenstadt beginnt und den Freiburger Osten bis zur Gemeindegrenze von Kirchzarten zwischen Freiburg-Ebnet und Stegen durchquert.

Ortseinfahrt, Freiburg-Ebnet, aus dem Dreisamtal über die Schwarzwaldstraße

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Schwarzwaldverein: Gebirgs- und Wanderverein, entstand 1934 aus dem Zusam-menschluss des 1864 in Freiburg gegründeten Badischen Schwarzwaldvereins mit dem 1884 gegründeten Württembergischen Schwarzwaldverein. Der Badische Schwarzwaldverein wurde als "Badischer Verein von Industriellen und Gastwirten" im Renzschen Felsenkeller in Freiburg gegründet (heute Schlossbergring 15). Das ehemalige Gasthaus befindet sich seit 1996 im Eigentum des Schwarzwaldvereins.

Renzscher Felsenkeller, Sitz und Gründungshaus in Freiburg
Quelle: Wikipedia

„Unsere Schwerpunkte sind WEGE, WANDERN, HEIMATPFLEGE, NATURSCHUTZ, JUGEND und FAMILIENARBEIT. Mehr als 200 eigenständige Schwarzwaldvereine vor Ort mit rund 60.000 Mitgliedern bieten Wanderungen und Exkursionen, markieren Wege, initiieren Naturschutzprojekte und vieles mehr.“ So auf der Webseite des Vereins. Er betreibt 26 Wanderheime. [weitere Informationen: Webseite des Vereins, Wikipedia]

St

Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen Schwarzwald-Stadion.

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Stegen: Gemeinde mit ca. 4.440 Einwohnern (2017). Sie gehört zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und liegt im nordöstlichen Teil des Zartner Beckens und dessen Seitentäler, dem Attental und dem Eschbachtal. Zur Gemeinde Stegen gehören drei Ortsteile: der Hauptort Stegen sowie die bis in die 1970iger Jahre selbstständigen Gemeinden Eschbach und Wittental.

Stegmatten: Gewann im Osten der Gemarkung Freiburg-Ebnet südlich der Steinhalde zwischen Welchenbach und Eschbach

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Stellfalle: Eine Anlage im Wasserbau zur Regelung des Wasserdurchflusses, beziehungsweise zum Absperren oder Aufstauen von Gewässern. Der Begriff „Stellfalle“ ist vor allem im Süddeutschen Raum gebräuchlich, weiter verbreitet ist die Bezeichnung "Schütz“.

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Steuerental: rund 3,5 km langes Seitental des Eschbach. Es zieht sich vom Nordhang des Kleiner Flaunser (819 m) zunächst nach Süden und dann nach West zum Eschbachtal hin. Geprägt ist es durch seine Bauernhöfe und weite Wiesenflächen vor allem auf der südlichen Talseite.

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Streckereck: ein Bergwiese am Nordhang der Bergkette, die das Zartener Becken nach Norden begrenzt. Sie liegt zwischen Roßkopf (737 m) und Flaunser (866 m) am oberen Ende des Föhrentals, einem südlichen Seitental des Glottertals. Über die Wiese, auf rund 645 m Höhe gelegen, führt der Kandelhöhenweg. Die Wiese fällt nach Nordwesten ab und bietet einen weiten Ausblick über das Föhrental bis ins nördliche Breisgau.

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Stromschlössle: Historisches Kleinkraftwerk auf dem Geländer der Freiburger Kartaus, Freiburg-Waldsee. Gebäude und Anlage stehen unter Denkmalsschutz.

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St. Barbara in Freiburg-Littenweiler: Pfarrkirche der katholischen St. Barbara-Gemeinde, Seelsorgeeinheit Freiburg-Ost, an der Sudetenstraße. Gebaut nach den Plänen von Oberbaurat Anton Ohnmacht vom Erzb. Bauamt, geweiht am 13.10.1957.

St.Hilarius

St. Hilarius in Freiburg-Ebnet: Pfarrkirche, Scheibenbergweg 1, der katholische Pfarrgemeinde St. Hilarius steht am Süd-Berghang oberhalb des Dorfes. Ursprünglich vermutlich ein Bau aus dem 15. Jh., erhielt sie ihre heutige barocke Form in den Jahren 1720 bis 1725.

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St. Jakobus in Stegen-Eschbach: Pfarrkirche der katholischen Pfarrgemeinde St. Jakobus. Sie steht in Eschbach-Mitteltal und wurde 1787 erbaut.

St.Hilarius

St. Johannesgarten in Zarten, frei zugängliche Gartenanlage in der Art der Bauern- und Kräutergarten auf dem ehemaligen Kirchhof der St. Johanneskapelle in Zarten (Bundesstraße 40). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Urformen von Stauden, Büschen, Sträuchern und Kräutern mit christlichem Symbolgehalt.

St.Hilarius

St. Johanneskapelle in Zarten: Kapelle mit barocke Innenausstattung, älteste Teile aus dem 11. Jahrhundert.

St.Märgen

St. Märgen: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.800 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt vor dem Südhang des Kapfenberg auf einer Hochfläche (890 m) über dem Wagensteigtal.

St.Oswald

St. Oswald-Kapelle in Höllsteig/Breitnau: Kapelle am östlichen Ende des Höllentals aus der Zeit um 1140, errichtet als Eigenkirche der Herrn von Falkenstein, gilt als älteste Kapelle im Einzugsbereich der Dreisam. Bedeutend der dreiflügelige, spätgotische Hauptaltar aus dem 16. Jahrhundert.

St. Ottilien: Kirche und ehemaliger Wallfahrtsort im Mußbachtal – Freiburg-Waldsee – auf der Südseite des Rosskopfs. Wesentliche Teile der heutigen Kirche stammen aus dem 16. Jahrhundert.

St.Hilarius

St. Peter und Paul in Freiburg-Kappel: Pfarrkirche, Peterhof 4, der katholischen Pfarrgemeinde St. Hilarius steht am Ost-Berghang des Kappler Tals – Petersberg – oberhalb des Dorfs. Errichtet in der heutigen Form mit barocker Innenausstattung in den Jahren 1746 bis 1749.

St.Wendelin

St. Wendelin: Kapelle aus dem Jahr 1895 an der Gemarkungsgrenze von Freiburg-Ebnet und Freiburg, nahe dem Kleinen Roßkopf (562 m). Betreut wird sie von Ebnet aus.

St. Wendelin von Tholy (555 – 617(?)), Abt des Klosters Tholy, Saarland; Patron der Hirten und Herden. Bauernregel: „St. Wendelin, verlass’ uns nie, schirm' unseren Stall, schütz’ unser Vieh!“

T-V

Tannenberghütte: Forsthütte im Hinteren Walddobel (Freiburg-Littenweiler) mit Grillplatz und öffentlichem kleinen Spielplatz. Zu vermieten durch die Stadt Freiburg, siehe Hüttenvermietung. Ausschnitt mit Lage der Hütte auf OpenStreetMap.

Tannenbergweg: Forstweg am im Hinteren Walddobel (Freiburg-Littenweiler) verbindet die Sonnenbergstraße, ab Wanderparkplatz Eichstraße (396 m), mit dem Franzosenweg. Ausschnitt mit Wegverlauf auf OpenStreetMap.

Tauschbibliothek: siehe Bücherregal, offenes.

Tiere: Verzeichnis der Tiernamen von Tieren, die im Dreisamtal und den angrenzenden Höhen fotografiert wurden.

Unterm Waseck: Senke zwischen dem Erlenbühl (545 m) und dem Waseck (641 m) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Urbershof: Bauernhof am westlichen Ortsausgang von Zarten zwischen Bundesstraße und Attentalstraße.

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Vaterunser-Kapelle am Eingang des Ibental: Sechseckige Kapelle mit zentralem Turmhelm oberhalb des Wagensteigbachs rechterhand an der Landstraße von Burg am Wald ins Ibental. Gestiftet von Dr. Theophil Herder-Dorneich und seiner Gattin, geweiht 1968.

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Verklärung Christi in Feldberg-Ort: Pfarrkirche der katholischen Pfarrgemeinde Feldberg, die Teil der Seelsorgeeinheit östlicher Hochschwarzwald ist. Gebaut wurde die Kirche nach den Plänen des Architekten Rainer Disse (1928-2008), geweiht am 28. 8. 1965. Sie liegt am Südhang oberhalb der Bundesstraße B317, Eberlinweg 2, 79868 Feldberg (Schwarzwald).

Dannemann-Villenkolonie

Villenkolonie „Dannemann“Freiburg-Littenweiler: eine Häusergruppe von fünf Gebäuden (zwei Villen und drei Doppel-Villen), die in dem Jahr vor Beginn des 1. Weltkriegs gebaut wurde. Sie stehen – in ihrer Gestalt fast unverändert – noch heute und sind Teil der Bebauung der Ekkebertstraße. Die Häuser haben alle unterschiedliche Grundrisse und waren für die damalige Zeit modern ausgestattet. So besaßen sie Wasser- und elektrischen Stromanschluss sowie Bäder. Besitzer war der Zigarrenfabrikant Gerhard Dannemann, Architekt vermutlich Hermann Schmidt.
Wegen der Krieges war es schwierig, die Häuser zu vermieten oder gar zu verkaufen. 1914 war nur eines der Häuser bewohnt. 1916 waren es immerhin schon vier bewohnte Häuser und 1919 waren alle Häuser vermietet. [Manfred Gallo,BZ,28.1.2008] [Foto der Villenkolonie, Südansicht im Herbst 1944]

W

Waldsee (Freiburg-Waldsee): östlicher Stadtteil Freiburgs im Dreisamtal mit fast 6000 Einwohnern (2017). Er liegt zwischen den Stadteilen Wiehre und Oberau im Westen und Littenweiler und Ebnet im Osten. Die Dreisam durchfließt ihn von Osten nach Westen. Die Randberge – im Norden der Rosskopf (737 m) und der Kleine Rosskopf (562 m) im Süden die Glümerhöhe (425 m) und der Bleichendobelkopf (649 m) – begrenzen den Ortsteil.
Karte (OpenStreetMap) von Waldsee mit Grenzen des Ortsteils (Zugriff im Oktober 2019).

Dreisam-Wehr

Wangler-Kreuz auch Susanna-Kreuz: Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten. Das Kreuz ließ Fidele Wangler aus Buchenbach zum Gedanken an seiner Nichte Susanna Wangler 1889 errichten, die an dieser Stelle auf der gemeinsamen Heimfahrt von Freiburg starb.

Waseck: Anhöhe (641) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Wasserkraftanlagen

Wanderung zum Kybfelsensattel

Wasserschläge: Name des Platzes an dem der Franzosenweg den Hinteren Walddobel, Freiburg-Littenweiler, quert. An diesem Platz befindet sich ein kleiner Weier.

Wegkreuze – Wegekreuze, Flurkreuze, Marterl, Bildstöcke, Hofkreuze, Steinkreuze: Kleindenkmäler mit meist christlich-religiösem Hintergrund errichtet an einer Wegkreuzung, an einem Weg oder einer Straße, am Feldrand oder im Wald, in Ortschaften.

Dreisam-Wehr

Wehre der Dreisam:

Weiler ist die Bezeichnung für eine ländliche Gruppensiedlung, sie besteht aus wenigen Gebäuden, ist kleiner als ein Dorf, aber kompakter als eine Rotte und größer als eine Einzelsiedlung.
[mehr in Wikipedia, Zugriff am 3.3.2019]

Weihnachtskrippe oder Krippe: figürliche Darstellung der Weihnachtsgeschichte, wie sie in den Evangelien und in Legenden erzählt wird.

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Wickenhof, Wohnsiedlung in Buchenbach-Unteribental am Eingang des Ibentals zwischen Ibentalstraße und Südost-Hang des Tales. OpenStreetMap-Kartenausschnitt.

Wiedenbachweg: Forstweg am Nordhang der Bergkette Brombergkopf (607 m) – Bleichendobelkopf (649 m) – Rehhagkopf (757 m) zweigt im Bleichendobel (Freiburg-Wiehre) vom Franzosenweg bergaufwärts ab, verläuft oberhalb parallel zu ihm bis beide sich im Jägerwald (Freiburg-Littenweiler) wieder treffen. Ausschnitt mit Wegverlauf auf OpenStreetMap.

Windkraftanlagen

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Winterhalter-Kreuz: Kleines Kreuz angebracht an einer Tanne im Ebneter Wald (Stadtwald Distr. VI), oberhalb der Steinhalde, auf der Gemarkung Freiburg-Ebnet.

X-Z

Wappen von Zarten

Zarten: seit 1947 dörflicher Ortsteil von Kirchzarten mit dem Gehöft „Breitehof“ und dem Wohnplatz „Am Hohrain“. Er hat cirka 1350 Einwohner (Stand 2013). Das Dorf liegt an der Dreisam in Mitten des Zartener Beckens.

Zartenbach (Löffeltalbach, Höllenbach, Rotbach): Benennung des oberen Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Zartner Becken: Flache Tallandschaft östlich von Freiburg durchflossen von der Dreisam, dem Eschbach, dem Krummbach und der Brugga.

Zastlerbach (Osterbach, Krummbach): siehe Krummbach.

Zastlertal: Tal des Zastlerbachs zwischen dem Quellgebiet des Bachs, dem Zastler Loch, am Nordhang des Feldbergs bis zum Bruggatal bei Oberried.
-Gassenbauernhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried).
Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die
Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V..

Zinken bezeichnet im badischen Raum eine kleine Ansammlung von Höfen.
[mehr in Wikipedia, Zugriff am 3.3.2019]

September 2021

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