Glossar

Das Dreisamtal mit dem Zartener Becken liegt im äußersten Südwesten Deutschlands. Es ist eine breite Tallandschaft, die den Südschwarzwald vom Mittleren Schwarzwald trennt und an dessen Talausgang die Stadt Freiburg liegt.
Dreisamtal-online.eu beschreibt fotografisch mit kurzen Texten den Landschaftsraum rund um die Dreisam vom Hochschwarzwald bis zur Freiburger Enge: Landschaft, Pflanzen, Tiere und das, was Menschen geformt und geschaffen haben.

Im fotografischen Blick ist das Gebiet, das durch die Dreisam entwässert wird: Das Zartener Becken bis zur Freiburger Enge und die Täler, die sich zum Zartener Becken hin öffnen.

Der Web-Auftritt „Dreisamtal-online.eu“ ist ein Prozess: Seite werden geändert, kommen hinzu. Eine Vollständigkeit, in welchem Sinne auch immer, ist nicht angestrebt.

A

Am Pfeiferberg: Straße in Kirchzarten-Neuhäuser. Sie setzt die Neuhäuserstraße nach Süden fort und führt hinauf zur Wiese und zum Sattel des Pfeiferberg. Von ihr zweigt noch vor dem Anstieg und dem Schnütterlehof die Straße Am Engenberg nach Osten ab.

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Andris-Kreuz: Flurkreuz der Stifter Josef und Stefanie Andris von 1943 an der Wittentalstraße von Kirchzarten-Zarten.

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Anna-Kapelle vor Freiburg-Ebnet: Kapelle am östlichen Ortsausgang von Freiburg-Ebnet. Sie wurde 2009/2010 errichtet in Erinnerung an die St. Anna-Kapelle, die bis 1811 an diesem Platz stand – so die Inschrift auf dem Anna-Kreuz am selben Ort.

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Anna-Kreuz: Wegkreuz am östlichen Ortsausgang von Freiburg-Ebnet, errichtet 1825 zur Erinnerung einer Kapelle (St. Anna-Kapelle, so auf der Sockelinschrift), die bis 1811 an diesem Platz stand.

Arma-Christi-Kreuz: Wegkreuze bei denen zusätzlich zum Gekreuzigten auch Waffen und Werkzeuge (lateinisch: arma = Gerät, Werkzeug, Waffen) dargestellt sind, die bei der Passion Christi eine Rolle spielten. [mehr in Wikipedia, 15.8.2019]

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Attental: nördliches Seitental des Zartener Beckens durchflossen vom Attentaler Bach, der in den Eschbach mündet. Name des Weilers im Attental, der zur Gemeinde Stegen gehört.

Attentaler Bach: Bach, dessen Quellgebiet der Südwesthang des Flaunser (866 m) ist. Zwei größere Bäche der Langenbach und der Langbach vereinigen sich südlich vom Rotenbauerhof zum Attentaler Bach.

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Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: Kirche des Predigtbezirks Auferstehungsgemeinde der evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-Ost an der Kappeler Str. 25. Gebaut durch die Architekten Herbert Dörr (1924 - 2002) und Klaus Gottschall (1923 – 1995), eingeweiht am 25. März 1962.

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Aumattenweg, Kirchzarten-Burg, ist ein einspuriger, unbefestigter Wirtschaftsweg. Er verbindet entlang von Wiesen und Feldern die Höllenstraße (K4909) mit der Stegener Straße (L127). Lage: OpenStreetMap.

B

B31: Kurzbezeichnung der Bundesstraße 31; siehe dort

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Bahnhof Littenweiler: Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Freiburg-Donaueschingen, der Höllentalbahn, in Freiburg-Littenweiler, Höllentalstraße, cirka 6 Bahnkilometer vom Hauptbahnhof Freiburg entfernt.

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Baum der Erkenntnis: Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees. Auf rund 20qm Fläche eines großen Bergahorn-Stamms ließ Thomas Rees biblische Geschichten lebendig werden: Szenen aus dem alten und dem neuen Testament. Die Skulptur steht seit Oktober 2011 am Eingang zum Kappler Tal auf dem östlichen Hang, Gewann Maierberg.

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Beatus-Kapelle: Hofkapelle auf dem Gelände des ehemaligen Beatenhof in Buchenbach. 1998 errichtet und geweiht, betreut von der Wirtsfamilie des Gasthauses „Adler“, Buchenbach.

Berlachen

Berlachen: Zinken in der Gemeinde Stegen-Eschbach am Westhang des Eingangs zum Eschbachtal.
Lage (OpenStreetMap)

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Bildstock Zarten: Bildstock, der an das Unglück eines Pferdefuhrwerks im Jahr 1770 erinnert. Er steht am Verbindungsweg von Zarten und Ebnet, kurz nach dem westlichen Ortsausgang von Zarten.

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Breitehof: Gehöft auf der nördlichen Seite der Landstraße L133 zwischen Ebnet und Stegen, am Eingang zum Attental; ein Anwesen mit Wohnhaus, mehreren Wirtschaftsgebäuden sowie der wohl ältesten Hofkapelle des Dreisamtals – geweiht dem Heiligen Fridolin.

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Breitnau: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.700 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt auf einer 1000m hohen Hochfläche zwischen Höllen-, Wagensteig- und Joostal. Karte (OpenStreetMap) von Breitnau mit Gemeindegrenzen.

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Buchenbach: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 2.200 Einwohnern (Stand 2018). Sie liegt am äußeren Westrand des Zartener Becken und zieht sich das Unteribental und das Tal des Wagensteigbachs hinauf und umfasst das untere Ende des Höllentals. Karte (OpenStreetMap) von Buchenbach mit Gemeindegrenzen.

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Bücherregal, öffentliches (öffentlicher Bücherschrank, Tauschbibliothek, ...): ein Ort zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird um, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten. [mehr: Wikipedia]

B 31

Bundesstraße 31 (B 31): Stark befahrene Ost-West-Verbindung im Süden Deutschlands von Breisach am Rhein bis zum Anschluss an die Bundesautobahn 96 (A6) bei Sigmarszell. Im Bereich der Dreisam führt der Streckenteil zwischen Freiburg und Neustadt durch das Zartner Becken und das Höllental.

C-D

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Caritas-Haus Feldberg: interdisziplinäres Therapiezentrum für Kinder- und Jugendreha und für Mutter-Kind-Kuren, gelegen auf 1250 m Höhe mitten im Zentrum des Naturparks Südschwarzwald, im Luftkurort Feldberg, Passhöhe 5.
Es geht zurück auf das „Jugendheim Feldberg“ des Caritasverbandes Freiburg von 1925.

Dannemann, Villenkolonie: Name einer ehemalige Villenkolonie in Freiburg-Littenweiler; mehr …

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Dilger-Kreuz: Wegkreuz an der Straße Am Engenberg von Kirchzarten nach Neuhäuser. Es wurde von der Familie Dilger aus Neuhäuser gestiftete. Das derzeitige Kreuz schuf 1970 der Kirchzartner Steinmetzmeister Rudolf Kleiner.

Dreisam: Fluss im Südschwarzwald, der durch den Zusammenfluss des Wagensteigbachs und des Höllbachs (Rotbachs) nördlich von Kirchzarten entsteht. Fließt durch Freiburg und weiter durch die Breisgauer Bucht und mündet zusammen mit Glotter und Elz bei Riegel in den Leopoldkanal.

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Dreifaltigkeitskirche in Freiburg-Waldsee: Kirche der Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg Ost an der Hansjakobstraße 88. Gebaut nach den Plänen des Architekten Gregor Schröder, geweiht 10. Oktober 1953.

E

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Ebnet: Die Ortschaft Ebnet mit ca. 2.500 Einwohnern ist seit 1974 ein östlicher Stadtteil von Freiburg mit eigener Ortsverwaltung. Die Ortschaft liegt zwischen der Dreisam und dem Südhang des Rosskopf am Ausgang des Zartener Beckens.

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Ebneter Nepomukbrücke: Straßenbrücke über die Dreisam in Freiburg-Ebnet. Sie führt die Schwarzwaldstraße vom nördlichen auf das südliche Dreisamufer.

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Ebneter Schlosssteg: Steg über die Dreisam für Fußgänger und Radfahrer. Er verbindet Freiburg-Ebnet und Freiburg-Littenweiler auf der Höhe der Dreisamhalle, östlich des Ebneter Schlossgeländes. Eröffnet wurde sie 1977 als 31 Meter lange und bis zu 3 Meter breite Holzbrücke.

Eschbachbrücken

Evangelische Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: siehe Auferstehungskirche.

F

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Feldberg: Höchster Berg des Schwarzwalds (1493 m), auf dem Gipfel eine Station des Deutschen Wetterdienstes mit Wetterradaranlage und Fernsehturm. Der eigentliche Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck (1448 m) zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel über eine Senke, das Grüble (1.410 m). Auf dem Seebuck Aussichtsturm im ehemaligen Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und in unmittelbarer Nähe ein Bismarck-Denkmal.

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Feldberg: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) inmitten des Naturparks Südschwarzwald, gehört zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Zur Gemeinde Feldberg gehören drei ehemalige Gemeinden: Feldberg, Altglashütten und Falkau. Das Rathaus der Gemeinde steht in Altglashütten. Feldberg-Ort, unmittelbar unter dem Gipfel des Feldbergs (1493 m) gelegen, ist die höchstgelegene Ortschaft Deutschlands mit
1277 m ü.NN.
Karte (OpenStreetMap) von Feldberg mit Gemeindegrenzen

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Feldsee: Größter Karsee des Schwarzwalds am südöstlichen Fuß des Seebucks (1448 m) (Feldberg-Bergstock) in 1009 m Höhe mit rund 9 ha Fläche.

Vorscvhaubild

Forstzoologisches Institut der Freiburger Universität: Die Außenstelle des Instituts befindet sich in Wittental-Stegen, Fohrenbühl 25. Im Zentrum des Anwesens steht eine Jugendstil Villa, das ehemalige Herrenhaus des Baldenwegerhofs (Villa des Baldenwegerhofs).

Freiburg-Ebnet: siehe Ebnet

Freiburg-Littenweiler: siehe Littenweiler

Freiburg-Waldsee: siehe Waldsee

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Freiburger Planetenweg: Der Planetenweg stellte maßstabsgerecht unser Sonnensystem dar. Er führte 2,8 km entlang des südlichen Dreisamufers von Freiburg-Ebnet bis westlich der Fabrikstraße. In Freiburg-Ebnet am Fuße der Nepomuk-Brücke steht ein Modell der Sonne, westlich der Fabrikstraße ein Modell des Planeten Neptun. Der Planetenweg ist seit 2016 abgebaut.

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Friedenskreuz, Freiburg-Littenweiler: Kreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz, Ecke Höllenstraße und Ebneter Straße, gegenüber der Pfarrkirche St. Barbara in Freiburg-Littenweiler. Geschaffen wurde es 1974 vom Bildhauer Arthur Bausenhart. Es steht seit 1983 auf dem Leonhard-Grimm-Platz.

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Friedrichsturm, genannt Roßkopfturm: 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889 am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Fronleichnam

Fronleichnam: Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Gefeiert wird es am Donnerstag in der zweiten Woche nach Pfingsten durch eine Prozession durch den Ort mit Andachten an verschiedenen Stationen. Die Stationen sind mit Blumenteppiche geschmückt.

FutMon – Further Development and Implementation of an EU-Level Forest Monitoring System: Die Aufgabe des FutMon-Projektes ist es, die vielfältigen fachspezifischen Beobachtungssysteme unter einen Hut zu bringen, um so eine einheitliche europäische Datengrundlage zu erhalten.
Der Bannwald im Conventwald zwischen Flaunser (866 m) und Brombeerkopf (864 m) gehört zur Waldbeobachtungsfläche des FutMon-Projekts.

G

Mühle

Gassenbauernhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried). Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V.

Genter, Michael: Fassadenkünstler und Grafikdesigner, Freiburg; Web-Auftritt, Zugriff im August 2018
-Brücke über die B31, Aumattenstraße, Kirchzarten-Burg: Graffiti in der Unterführung
-Jugendzentrum, Gemeinde Kirchzarten: Fassade

Robert Gerwig

Gerwig, Robert (1820 - 1885): Eisenbahningenieur, der die Höllentalbahn geplant und die Bauaufsicht bei ihrer Realisierung hatte.

Grüble: Senke (1410 m) auf dem unbewaldeten Bergstock des Feldbergs zwischen dem eigentlichen Felderggipfel (1493 m) und dem südöstlich davon gelegenen Seebuck (1448 m).

Gutmann, Franz (*1928): Bildhauer, lebt und arbeitet in Stohren am oberen Ende des Münstertals. SüdschWarzwald). (Würdigung zum 90 Geburtstag im Dreisamtäler 10.10.2018, Seite 5: Web-Site)
-Das Ross, Bronzeskulptur eines Schwarzwälder Kaltbluts in St. Märgen

H

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Heimatpfad Hochschwarzwald: von Hinterzarten (Bahnhof) durchs Löffeltal nach Höllsteig, die Ravenna-Schlucht aufwärts über den Rössleberg ins Hinterzartener Hochmoor und zurück zum Bahnhof Hinterzarten, ausgeschildert durch ein stilisiertes Wasserrad. Integriert in diesen Weg ist ein Freilichtmuseum mit Kulturdenkmälern. Trägerverein des Heimatpfades ist der Verein „Heimatverein Hochschwarzwald e.V.“, gegründet 1987.

Heimatpfad Hochschwarzwald e.V.: 1987 gegründeter Verein mit dem Ziel „erhaltungswürdige handwerkliche und bäuerliche Gebäude und Anlagen zu sammeln, zu erhalten und darzustellen“ (www.heimatpfad.de).

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Herz-Jesu-Kapelle in Feldberg: Kapelle im Caritas-Haus Feldberg als Anbau des alten Gebäudetrakts von 1925, Altarbild „Feldbergmadonna“ des Freiburger Malers Hans Franke von 1929.

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Herz-Jesu-Kirche in Stegen: Pfarrkirche der katholische Pfarrgemeinde Herz-Jesu, Stegen. Sie steht auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses Weiler zwischen der Hauptstraße und der Zartener Straße. Erbaut in den Jahren 1959 bis 1965 nach den Plänen des Freiburger Architekten Gregor Schröder. Weihe der Kirche 1965.

Herz-Jesu-Priester oder Dehonianer (Gemeinschaft der Herz-Jesu-Priester, lateinisch: Congregatio Sacerdotum a sacro Corde Jesu, Ordenskürzel: SCI) sind eine Ordensgemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche. Die Gemeinschaft wurde 1878 von dem französische Priester Léon Gustave Dehon (1843-1925) gründete.
Die Spiritualität der Dehonianer ist stark auf Jesus Christus bezogen. Seine Liebe zu den Menschen wird im Zeichen des am Kreuz geöffneten Herzens verehrt. Der Lehre und dem Leben Jesu folgend wollen die Dehonianer Kirche und Gesellschaft gerechter gestalten, indem sie die Menschen untereinander und mit Gott versöhnen helfen. Das tägliche Leben und Beten in Gemeinschaft, aber auch das vielfältige Engagement in Kirche und Welt sind ihnen gleich wichtig. [Quelle: Wikipedia]

Heuweg / Krüttweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.
- Weg als Begrenzung des Gewanns Rotmatte

Hinterwaldkopf: Berg (1.198 m) des südlichen Schwarzwalds in der Nähe der Ort Kirchzarten und Hinterzarten. Vom Dreisamtal aus ist der Gipfel – eine freie Weidefläche – als markante Erhebung von vielen Stellen aus zu sehen.
Auf dem Gipfel steht ein Denkmal des Freiburger Turnvereins 1844 (FT-Freiburg) für seine im ersten und zweiten Weltkrieg (1914-1918 / 1939-1945) gefallenen und getöteten Mitglieder.
Vom Gipfel aus ist sowohl des Dreisamtal als auch der Feldberg im Süden und der Kandel im Norden zu sehen.

Hinterwaldtobel: Tobel der sich vom Rehhagkopf zum Dreisamtal hinunter zieht. Er liegt im Gebiet des Freiburger Ortsteils Littenweiler. Auf dem amtlichen Freiburger Stadtplan auch Hinterer Walddobel bezeichnet.

Hirschdenkmal: Bronzedenkmal eines Hirschs im Höllental, aufgestellt 1907 an der engsten Stelle des Tales – am Hirschsprung – auf einer Felsnase in ca. 100 m Höhe über dem Talgrund.

Hirschenhofweg: Straße in Freiburg-Ebnet, die in der Ortsmitte, gegenüber der Steinhalde, von der Schwarzwaldwaldstraße leicht abfallend nach Süden in Richtung Dreisam zum Dreisamparkplatz und zum Heinrich-von-Gayling-Weg führt.

Hirschsprung: Bezeichnung für die engste, schluchtartige Stelle des Höllentals, sowie der dortigen, ehemalige Haltestelle mit Bahnhof der Höllentalbahn.

Hirschweiher: Kleiner, im Wald versteckter Weiher am Nordhang des Höllentals.

Höllenbach (Zartenbach, Löffeltalbach, Rotbach): Benennung des mittleren Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Höllental: Tal des Rotbach, der in seinem Mittelauf – zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich – Höllenbach genannt wird. Die Bezeichnung Höllental geht wohl auf französische Soldaten zurück, die 1796 den Abschnitt zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich Val d'enfer nannten.

Höllentalbahn: Eisenbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen, die durch das Höllental führt.

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Hotzenplotz: Holzskulptur eines sinnierenden Räubers im Stiftungswald kurz vor der Kapelle St. Wendelin, Freiburg-Ebnet, dort wo der Winterhalterkreuzweg auf den Alfons-Schüle-Weg trifft, geschaffen von Thomas Rees

Hubertus von Lüttich (geb. um 655; gest. 30. Mai 727) war Bischof von Maastricht und Lüttich. Er wird als Schutzpatron der Jäger verehrt.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

I-J

Johannes der Täufer, der „Sommerhans“, Patron der Hirten und Herden. In der Kunst sind das Fellgewand, der Kreuzstab, das Lamm und der Zeigegestus auf Jesus seine Attrribute, oft zusammen mit einem Spruchband „Ecce Agnus Dei” („Seht das Lamm Gottes“).
- Mittelalterliches Fresko in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Namenspatron des ehemaligen Kartäuserklosters Kartaus in Freiburg-Waldsee.

K

Kageneck

Kageneck, von: Breisgauer Adelsfamilie, seit etwa 1700 mit dem Weiler Stegen belehnt. Graf Heinrich von Kageneck (1886-1957) wohnte bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Stegener Schloß, heute Kolleg St. Sebastian). Die Hauptlinie der von Kagenecks leben noch heute im Stammschloss Munzingen. Mehr: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Zugriff im September 2017.

Kageneck

Kageneck-Bildstock: Neugotischer Bildstock zwischen Zarten und Kirchzarten. Errichtet zur Erinnerung an den Grafen Franz von Kageneck, der 1895 an der Stelle des Bildstocks vom Pferd stürzte und an den Folgen des Sturzes starb.

Kamelberg: Eine rund 530m hoher, bewaldeter Bergrücken zwischen Fischbach und Kappel, der seinen volkstümlichen Namen durch eine Installation von Thomas Rees erhielt. Der Wald an seinem Westhang erlitt Weihnachten 1999 schwere Sturmschäden durch den Sturm Lothar.
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009

Kappeneck: Höhe von 701m oberhalb der Gemeinde Buchenbach am südlichen Ende des Bergrückens zwischen Ibenbach- und Wagensteinbachtal. In seiner Nähe steht ein weithin sichtbarer Sendemast und kreuzt eine Hochspannungstrasse den Bergrücken.

Känsterle: Im Wohnbereich oder an der Vorderfront von Wohnhäusern in die Wand eingelassene Nische zum Aufstellen von religiösen Dingen. Im Wohnbereich werden oft kleine Holzschränkchen, dessen Vorderseite mit Glas gefasst ist, in die Wandnische eingepasst. [Hermann Althaus: Kreuze, Bildstöcke, Grenzsteine im Dreisamtal und dessen Umgebung; Schillinger Verlag Freiburg, Freiburg 2002; Text auf "http://www.freiburg-schwarzwald.de", Zugriff im April 2016]

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Kartaus: Ehemaliges Kartäuserkloster „Freiburger Kartause Johannisberg“ auf der Südostseite des Freiburger Schlossbergs unterhalb des Hirzbergs. Eigentümer ist die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg. Die Gebäude auf dem Gelände sind im Besitz der Robert Bosch Stiftung, das Gelände hat die Stiftung in Erbpacht von der Heiliggeistspitalstiftung erworben.
-ehemaliger Meierhof des Kloster: barocke Figur des hl. Vitus
-Stromschlössle: Historisches Kleinkraftwerk auf dem Geländer der Frei-
burger Kartause, Freiburg-Waldsee.
-Kartause als Baustelle, Umbau der Kartaus zum „Robert Bosch College“

Kartäuserorden: Klösterliche Gemeinschaft mit einem Leben als Einsiedler, gegründet zwischen 1075 und 1133 im Sinne des Ordensgründers Bruno von Köln.
-Knappe Geschichte der Ordensgemeinschaft vor allem aus der Zeit der Anfänge mit Bezug zur Freiburger
Kartause – BZ-Artikel vom 12. 1. 2015

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KinderLernHaus: kombinierte Bildungseinrichtung für Drei- bis Zehnjährige in Freiburg-Ebnet, Steinhalde 9-11.

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Kingenhofsäge, eine Klopfsäge von 1828, bei Hinterzarten im Löffeltal. Sie diente dazu Baumstämme der Länge nach in dicke Dielen, Bretter zu zersägen. Die Energie dazu lieferte das Bachwasser des Rotbachs.

Kirchmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

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Kreuzbergkapelle, Buchenbach: 1892 als Marien-Kapelle im neugotischen Stil erbaute Kapelle, geweiht der Mater Dolorosa, auf dem Kreuzberg am Nordhang über dem Ort Buchenbach.

Krummbach: Fließgewässer, das am nördlichen Feldberghang (1312 m) entspringt. Der Bach durchfließt das trogförmige Zastlertal, nennt sich dort Zastlerbach, und fließt danach parallel zur Brugga an ihrem östlichen Talrand in Richtung Kirchzarten – auf diesem Abschnitt wird der Bach Osterbach genannt. Nach Kirchzarten fließt der Bach – nun erst als Krummbach – zwischen Brugga und Dreisam der Dreisam entgegen, in die er auf dem Golfplatzgelände östlich von Ebnet (320 m) nach knapp 17 km mündet.

Krüttmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

Krüttweg – auf den Landkarten Heuweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.

L

Liebesschloss

Liebesschloss: Vorhängeschloss das von Verliebten an Brücken angeschlossen wird. In Ebnet hängen Liebesschlösser am Ebneter Schlosssteg, der zwischen Ebnet und Littenweiler über die Dreisam führt.

Symbol

Littenweiler (Freiburg-Littenweiler): Der Freiburger Stadtteil Littenweiler mit rund 8.200 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil des Freiburger Stadtgebiets am Ausgang des Zartener Beckens (Dreisamtal).
- Evangelische Auferstehungskirche
- Bahnhof Littenweiler
- Friedenskreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz
- Hammerschmiedstraße, Skulptur aus Stahlstäben an der Hammerschmiedstraße

Löffeltal: Ein knapp 3 km langer Talabschnitt des Rotbachs zwischen Hinterzarten und Höllsteig. Die Bezeichnung „Löffeltal“ geht auf eine Löffelschmiede, angetrieben durch den Rotbach, zurück, die im 19. Jahrhundert dem Talabschnitt große wirtschaftliche Bedeutung verschaffte. Der Bach wird in diesem Talabschnitt auch Löffelbach genannt.
- Kingenhofsäge

Lourdes-Grotte: siehe Mariengrotte, Freiburg-Littenweiler.

M

Maierberg: Wiesenhang auf der östlichen Eingangsseite zum Reichenbachtal/Kappel
- Informationen und Fotos zum Scheibenschlagen 2008
- Baum der Erkenntnis, Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees

Margareta (hl. Margareta von Antiochia): legendäre Märtyrerin, enthauptet um 305, gehört zu den 14 Nothelfern. Sie ist unter anderem Schutzpatronin der Bauern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

Kirche

Mariä Himmelfahrt: katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in St. Märgen. Sie wurde als barocke zweitürmige Klosterkirche in den Jahren 1716-1725 erbaut. Errichtet sind Kloster und Kirche am südlichen Ortsende von St. Märgen oberhalb des Wagensteigtals. Ausgerichtet ist die Kirche in West-Ost-Richtung mit Chor auf der Westseite und den zwei Türmen auf der Ostseite.

Maria Immaculata (lat. die Unbefleckte): Beinahmen der Gottesmutter Maria, die von der Erbsünde bewahrt ist. Eine häufige Darstellung zeigt sie, wie sie mit einem Fuß die Schlange, dem biblischen Symbol der Sünde, zertritt. Die Schlange wendet sich oftmals um eine Weltkugel, wodurch symbolisiert wird, das Maria Siegerin über die weltlichen Sünden ist.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Wangler-Kreuz zwischen Ebnet und Zarten

Kirche

Mariengrotte Freiburg-Littenweiler: Ein Marien-Andachtsort, der Grotte in Lourdes nach-
empfunden, im Hochrütte-Dobel; zu erreichen über die Hochrüttestraße. 1934 in einem ehemaligen Steinbruch mit Marienstatue und Quelle gestaltet.

Marxenhof-Kapelle

Marxenhof, Freiburg-Kappel: Hof mit Kapelle im hinteren Talbachtal (Großtalstraße 44). Der Hof in Ständerbauweise errichtet im Jahr 1749, die Kapelle neu gebaut 1964.

-Marxenhof-Kapelle

N-O

Nachbarschaftsbank, ein Objekt in Form einer Bank am Dreisam-Uferweg im Freiburger Stadtteil Waldsee westlich der Sandfangbrücke. Die Bank erinnert an ein Ereignis aus dem Jahr 1744 mit dem Nachbarn Frankreich und war von April 1912 bis zum Sommer 2013 aufgestellt.

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Naturdenkmal: Ein Naturdenkmal ist ein natürlich entstandenes Landschaftselement, das unter Naturschutz gestellt ist, z.B. Bäume, Felsen, Höhlen, Wiesen, ...
- Naturdenkmäler auf der Gemarkung St. Märgen: BZ-Bericht 17.11.2009 / „Verordnung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald als Untere Naturschutzbehörde zum Schutz von Naturdenkmalen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Gemeinde St. Märgen vom 10. Februar 201“ mit vollständiger Liste der Naturdenkmäler als PDF-Datei im Amtsblatt der Gemeinde St. Märgen, 17.2.21010.

Nepomuk (hl. Johannes Nepomuk): Johannes Nepomuk, geboren um 1350, wuchs in der westbömische Stadt Nepomuk in Tschechin auf und starb 1393 in Prag. Er studierte Rechtswissenschaft an der Karls-Universität in Prag und in Padua und wurde zum Generalvikar des Bischofs in Prag ernannt. In dieser Funktion wurde er im Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen der Kirche und dem deutschen König Wentzel IV verhaftet, gefoltert und schließlich von der Karlsbrücke in der Moldau ertränkt.
Der Legende zufolge verlangte König Wenzel IV vom Generalvikar Johannes Nepomuk, dass er das Beichtgeheimnis verletzte und über Wenzels Frau Aussagen mache. Als dieser sich weigerte, ließ er den unbequemen Gegenspieler am 20. März 1393 kurzerhand von der Brücke in die Moldau werfen [...|. Dort wurde sein Leichnam gefunden, umgeben von sechs glitzernden Sternen, die das Wort „tacuit = er hat geschwiegen“ symbolisieren sollen. [Althaus, Hermann / 2002 / Seite 54]
In Böhmen entluden sich wenig später die Spannungen zwischen Kirche und König und mündeten in die Hussitenkriege. So wurde erst 1683 ein Bildnis jenes inzwischen viel verehrten Märtyrers auf der Karlsbrücke in Prag aufgestellt, eine Votivgabe des Mathias von Wunschwitz, den die Anrufung des Johannes von Nepomuk aus Todesgefahr errettet haben soll. Der Entwurf dieser Darstellung, von Matthias Rauchmiller aus Wien, wurde der Prototyp für alle weiteren Nepomuk-Darstellungen.
1729 wurde er von Papst Benedikt XIII heilig gesprochen.
- Bildstock in Freiburg-Waldsee an der Sandfangbrücke
- Brückenkapelle in Ebnet

Nepomuk-Bildstock in Freiburg-Waldsee: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk an der Südost-Seite der Sandfangbrücke.

Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk in einer kapellenförmigen Nische an der Schwarzwaldstraße südwestlich der Ebneter Dreisambrücke.

Oswald, heiliger: Patron der St. Oswald-Kapelle im Höllental; König von Northumbria von 634-642, sorgte dort für die Wiedereinführung des Christentums, starb in einer Schlacht gegen einen heidnischen Herausforderer. Gilt daher als Märtyrer. Wird als Heiliger verehrt und ist Schutzpatron der Kreuzfahrer, der Schnitter und des Viehs.

Wappen von Ebnet

Ottiliensteg: Fußgängersteg über die Dreisam in Freiburg-Littenweiler auf der Höhe der Internationalen Jugendherberge Freiburg, nördlich der Dreisam, und dem SC-Station, südlich der Dreisam.

P-Q

Pegel Ebnet: Messstation an der Dreisam am nördlichen Ufer, unmittelbar westlich neben der Ebneter Nepomukbrücke, gemessen wird der aktuelle Wasserstand der Dreisam.

Pfändlerhof (Pfendlerhof): Gehöft von 1610 am westlichen Ortsausgang von Zarten, Bundesstraße 41.

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Pfändler-Marterl: Schlichtes Wegkreuz in der Dorfbachstraße von Zarten, gegenüber der Dorfbachstraße 9. Es erinnert an das Hochwasser vom März 1896.

Pfeiferberg: Wiese und Sattel zwischen Kappel und Fischbach.
- Fotos und Informationen zum Pfeiferberg-Sattel (Wege dorthin, Ausblicke, Skulpturen von Thomas Rees)
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009
- Weihnachtsbaum (2008) von Thomas Rees, Fotos von 2009. Die Holzskulptur steht als Baum der
Erkenntnis seit 2011 auf dem Maierberg von Kappel.

Pflanzen: Index von Pflanzen, die im Dreisamtal und den angrenzenden Anhöhen wachsen.

Planetenweg, Freiburger: Freiburger Planetenweg

R

Raufer, Andreas und seine Ehefrau Katrina Dritscheler ließen ein Steinkreuz, das am Eingang des Attentals steht, im Jahr 1814 errichten. Beide Namen sind Bestandteil der Inschrift auf dem Sockel des Kreuzes.

Raufer-Kreuz: Steinkreuz am Eingang des Attentals, errichtet 1814 vom Ehepaar Andreas Raufer und Katrina Dritscheler.

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Ravenna: Nördlicher Nebenfluss des Rotbachs, der von Breitnau-Ödenbach herabfließt und bei Höllsteig in den Rotbach mündet.

Ravennaschlucht: Enge, zum Höllental steil abfallende Schlucht, gebildet durch den Ravennabach, zwischen Breitnau und Höllsteig.

Rees, Thomas: geboren 1959 in Freiburg, lebt und arbeitet in Freiburg-Kappel. Schafft Werke aus Holz, zahlreiche Installationen von ihm stehen in der Freiburger Region.
- Homepage des Künstlers (Zugriff: Dezember 2013)
- Baum der Erkenntnis (Weihnachtsbaum, 2008 auf dem Pfeiferberg) seit 2011 auf dem Maierberg von
Kappel, Fotos von 2009
- „der alte Säger“, Holzskulptur auf dem Platz der Alten Säge in Zarten
- „Hotzenplotz“: Holzskulptur (2006) im Welchental, Freiburg-Ebnet, Fotos von 2007
- Installationen auf dem Kamelberg zwischen Kappel und Neuhäuser, Fotos von 2009
- Installationen auf dem Pfeiferberg, Fotos von 2009
- Holzskulptur in der St. Anna-Kapelle, Ebnet, Foto von 2011
- Holzskulptur „die Regenfrau“ auf der Südmauer der Kartaus-Gartenanlage, Fotos von 2011

Rehhagkopf: 757m hohe Anhöhe im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal – südlich von Littenweiler – und Günterstal auf dem Höhenrücken zwischen Brombergkopf und Kibfelsen.

Jens Reicher

Reichert, Jens: geboren 1967 in Ludwigsburg, Bildhauer und Maler; lebt in Freiburg-Ebnet.
- „Turm II“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Arbeitsschwerpunkte, Vita, Ausstellungen (Zugriff: Juli 2013): mitart-gallery

Roßkopf: 737 m hoher Berg im Mittleren Schwarzwald zwischen dem Glottertal und dem Dreisamtal am Rande des Freiburger Stadtgebiets.
- Roßkopfturm, 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889
- Windkraftanlage am Roßkopf

Turm

Roßkopfturm (Friedrichsturm): 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889 am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Rotacker: Gewann südlich von Zarten zwischen Dreisam und Krummbach, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten. Areal der ehemaligen Siedlung Tarodunum.

Rotbach: Rund 20 km langes Fließgewässer, im Oberlauf Zartenbach und Löffeltalbach, im Mittellauf Höllenbach genannt, hat sein Quellgebiet an den östlichen Steilhängen der Ramselehöhe (1.112 m) südlich von Hinterzarten. Durchfließt den Mathisleweiher, das Löffel- und Höllental. Nördlich von Kirchzarten vereinigt sich der Rotbach mit dem Wagensteigbach und bildet die Dreisam.

Rotenhof in Zarten: Bauernhof in Zarten an der St.-Peter-Straße.
- Kreuz am Rotenhof

Rotmatte: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach südwestlich von Zarten.

Runz (Runs), Runzen: Bezeichnung von Wasserkanälen, -gräben im Breisgau, die zum Antreiben von Mühlen und zur kontrollierten Bewässerung von Wiesen und Feldern angelegt wurden. Runzgesellschaften regelten die Benützung und Instandhaltung der Runzen zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft.

S

Sandfangbrücke: Straßenbrücke über die Dreisam in Freiburg-Waldsee. Sie führt den Sandfangweg vom nördlichen auf das südliche Dreisamufer und verbindet damit die Kartäuserstraße, nördliches Dreisamufer, mit der Schwarzwaldstraße südlich der Dreisam.

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Sc-Station – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

Seebuck: Zweithöchster Gipfel des Schwarzwalds (1448 m) in unmittelbarer Nachbarschaft zum Feldberg (1493 m) mit Aussichtsturm, ein ehemaliger Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und Bismarck-Denkmal. Der Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel aus über eine Senke, das Grüble (1410 m).

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Seilsäge zerteilen Werkstücke, indem ein Sägeseil durch das Material gezogen wird. Einsatz von Seilsägen beim Abriss der Eschbachbrücke, die die Schwarzwaldstraße über den Eschbach führt, in Freiburg-Ebnet.

Sickingen; Anna von (geb. Schnewlin von Landeck) (1544-1604).

Sickingen; Kasimir Anton von, auch Casimir Anton von Sickingen Reichsfreiherr von und zu Hohenburg, (* 16. Juni 1684 in Ebnet; † 29. August 1750) war von 1743 bis 1750 Fürstbischof von Konstanz. Er wählte als seinen Bischofssitz das Neue Schloss in Meersburg, unter seiner Ägide wurde das bischöfliche Residenzschloss prächtig ausstaffiert.
Kasimir Anton von Sickingen wurde in Konstanz beerdigt, sein Herz jedoch wurde in der heimischen Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet beigesetzt. Artikel in Wikipedia (gelesen Februar 2011)
- Kasimir Anton von Sickingen stiftete die Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet

Sohlrampe (oder Raue Rampe): Künstlicher Bauabschnitt in einem Fließgewässer, um einen Höhenunterschied zu überwinden. Steine, Felsen werden auf den Flussboden (Sohle) gesetzt, diese mindern bei Niedrigwasser die Fließgeschwindigkeit. Sohlrampen sind naturnahe Alternativen zu Wehren. Mehr Informtionen: Wikipedia (gelesen Februar 2011).
Sohlrampen in der Dreisam:
- Sohlrampe zwischen Dreisam-Ursprung und Zarten

Sommerbergschule: Grundschule der Gemeinde Buchenbach, Schulstraße 9

Susanna Wangler: Das Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten ist zum Gedenken an ihren Tod von ihrem Onkel Fidel Wangler aus Buchenbach 1889 errichtet worden.

Sch

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Schererhof: Hof in Eschbach-Steurental. Er liegt im vordersten, südlichen Dobel oberhalb der Talsohle des Steurentals.
- Fotos des Hofes vom Wanderweg Stegen-„Unterm Waseck“ aus gesehen
- Hofchronik auf der Web-Seite des „Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises Stegen“

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Schlangenkapelle: Kapelle, die oberhalb des Wittentaler Talendes auf dem Höhenkamm, der vom Waseck (641 m) aus zwischen dem Atten- und Wittental verläuft, steht.

Schlosssteg, Ebneter: siehe Ebneter Schlosssteg.

Schnewlin

Schnewlin von Landeck; Anna (1544-1604), war als Tochter von Johann Jacob Ritter Schnewlin von Landeck und Dorothea von Reischach Erbin von „Ebnet“ und des ganzen Besitzes der Familie Schnewlin von Landeck. Sie heiratet 1568 Friedrich von Sickingen. Geschichte der Familie Schnewlin, auch Snewlin oder Snewelin.
Anna Schnewlin von Landeck stiftete vermutlich die ehemalige Anna-Kapelle am östlichen Ortsausgang von Ebnet.

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Schwarzwald-Stadion – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

St

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Schwarzwald-Stadion – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

Stationenweg nach St. Ottilien: Der Weg führt vom Dreisamtal aus am Osthang des St.-Ottilien-Dobel (Musbachtal) über acht Kreuzwegkapellen steil bergan zum Wallfahrtsort St. Ottilien.

Stationenweg

Stationenweg "St. Peter - Maria Lindenberg": Der Weg beginnt in der Nähe des Muckenhofs und führt mit 14 Stationen über das Hochgericht in Richtung Maria Lindenberg.

Stegen: Gemeinde mit ca. 4.440 Einwohnern (2017). Sie gehört zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und liegt im nordöstlichen Teil des Zartner Beckens und dessen Seitentäler, dem Attental und dem Eschbachtal. Zur Gemeinde Stegen gehören drei Ortsteile: der Hauptort Stegen sowie die bis in die 1970iger Jahre selbstständigen Gemeinden Eschbach und Wittental.

Steuerental: rund 3,5 km langes Seitental des Eschbach. Es zieht sich vom Nordhang des Kleiner Flaunser (819 m) zunächst nach Süden und dann nach West zum Eschbachtal hin. Geprägt ist es durch seine Bauernhöfe und weite Wiesenflächen vor allem auf der südlichen Talseite.

Streckereck: ein Bergwiese am Nordhang der Bergkette, die das Zartener Becken nach Norden begrenzt. Sie liegt zwischen Roßkopf (737 m) und Flaunser (866 m) am oberen Ende des Föhrentals, einem südlichen Seitental des Glottertals. Über die Wiese, auf rund 645 m Höhe gelegen, führt der Kandelhöhenweg. Die Wiese fällt nach Nordwesten ab und bietet einen weiten Ausblick über das Föhrental bis ins nördliche Breisgau.
-Rundtour vom Attental zum Streckereck und zurück

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Stromschlössle: Historisches Kleinkraftwerk auf dem Geländer der Freiburger Kartaus, Freiburg-Waldsee. Gebäude und Anlage stehen unter Denkmalsschutz.

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St. Barbara in Freiburg-Littenweiler: Pfarrkirche der katholischen St. Barbara-Gemeinde, Seelsorgeeinheit Freiburg-Ost, an der Sudetenstraße. Gebaut nach den Plänen von Oberbaurat Anton Ohnmacht vom Erzb. Bauamt, geweiht am 13.10.1957.

St.Hilarius

St. Hilarius in Freiburg-Ebnet: Pfarrkirche, Scheibenbergweg 1, der katholische Pfarrgemeinde St. Hilarius steht am Süd-Berghang oberhalb des Dorfes. Ursprünglich vermutlich ein Bau aus dem 15. Jh., erhielt sie ihre heutige barocke Form in den Jahren 1720 bis 1725.

St.Hilarius

St. Johannesgarten in Zarten, frei zugängliche Gartenanlage in der Art der Bauern- und Kräutergarten auf dem ehemaligen Kirchhof der St. Johanneskapelle in Zarten (Bundesstraße 40). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Urformen von Stauden, Büschen, Sträuchern und Kräutern mit christlichem Symbolgehalt.

St.Hilarius

St. Johanneskapelle in Zarten: Kapelle mit barocke Innenausstattung, älteste Teile aus dem 11. Jahrhundert.

St.Märgen

St. Märgen: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.800 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt vor dem Südhang des Kapfenberg auf einer Hochfläche (890 m) über dem Wagensteigtal.

St.Oswald

St. Oswald-Kapelle in Höllsteig/Breitnau: Kapelle am östlichen Ende des Höllentals aus der Zeit um 1140, errichtet als Eigenkirche der Herrn von Falkenstein, gilt als älteste Kapelle im Einzugsbereich der Dreisam. Bedeutend der dreiflügelige, spätgotische Hauptaltar aus dem 16. Jahrhundert.

St.Hilarius

St. Peter und Paul in Freiburg-Kappel: Pfarrkirche, Peterhof 4, der katholischen Pfarrgemeinde St. Hilarius steht am Ost-Berghang des Kappler Tals – Petersberg – oberhalb des Dorfs. Errichtet in der heutigen Form mit barocker Innenausstattung in den Jahren 1746 bis 1749.

St.Wendelin

St. Wendelin: Kapelle aus dem Jahr 1895 an der Gemarkungsgrenze von Freiburg-Ebnet und Freiburg, nahe dem Kleinen Roßkopf (562 m). Betreut wird sie von Ebnet aus.

St. Wendelin von Tholy (555 – 617(?)), Abt des Klosters Tholy, Saarland; Patron der Hirten und Herden. Bauernregel: „St. Wendelin, verlass’ uns nie, schirm' unseren Stall, schütz’ unser Vieh!“

T-V

Tauschbibliothek: siehe Bücherregal, offenes.

Tiere: Verzeichnis der Tiernamen von Tieren, die im Dreisamtal und den angrenzenden Höhen fotografiert wurden.

Unterm Waseck: Senke zwischen dem Erlenbühl (545 m) und dem Waseck (641 m) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Urbershof: Bauernhof am westlichen Ortsausgang von Zarten zwischen Bundesstraße und Attentalstraße.

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Vaterunser-Kapelle am Eingang des Ibental: Sechseckige Kapelle mit zentralem Turmhelm oberhalb des Wagensteigbachs rechterhand an der Landstraße von Burg am Wald ins Ibental. Gestiftet von Dr. Theophil Herder-Dorneich und seiner Gattin, geweiht 1968.

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Verklärung Christi in Feldberg-Ort: Pfarrkirche der katholischen Pfarrgemeinde Feldberg, die Teil der Seelsorgeeinheit östlicher Hochschwarzwald ist. Gebaut wurde die Kirche nach den Plänen des Architekten Rainer Disse (1928-2008), geweiht am 28. 8. 1965. Sie liegt am Südhang oberhalb der Bundesstraße B317, Eberlinweg 2, 79868 Feldberg (Schwarzwald).

Dannemann-Villenkolonie

Villenkolonie „Dannemann“Freiburg-Littenweiler: eine Häusergruppe von fünf Gebäuden (zwei Villen und drei Doppel-Villen), die in dem Jahr vor Beginn des 1. Weltkriegs gebaut wurde. Sie stehen – in ihrer Gestalt fast unverändert – noch heute und sind Teil der Bebauung der Ekkebertstraße. Die Häuser haben alle unterschiedliche Grundrisse und waren für die damalige Zeit modern ausgestattet. So besaßen sie Wasser- und elektrischen Stromanschluss sowie Bäder. Besitzer war der Zigarrenfabrikant Gerhard Dannemann, Architekt vermutlich Hermann Schmidt.
Wegen der Krieges war es schwierig, die Häuser zu vermieten oder gar zu verkaufen. 1914 war nur eines der Häuser bewohnt. 1916 waren es immerhin schon vier bewohnte Häuser und 1919 waren alle Häuser vermietet. [Manfred Gallo,BZ,28.1.2008] [Foto der Villenkolonie, Südansicht im Herbst 1944]

W

Waldsee (Freiburg-Waldsee): östlicher Stadtteil Freiburgs im Dreisamtal mit fast 6000 Einwohnern (2017). Er liegt zwischen den Stadteilen Wiehre und Oberau im Westen und Littenweiler und Ebnet im Osten. Die Dreisam durchfließt ihn von Osten nach Westen. Die Randberge – im Norden der Rosskopf (737 m) und der Kleine Rosskopf (562 m) im Süden die Glümerhöhe (425 m) und der Bleichendobelkopf (649 m) – begrenzen den Ortsteil.
Karte (OpenStreetMap) von Waldsee mit Grenzen des Ortsteils (Zugriff im Oktober 2019).

Dreisam-Wehr

Wangler-Kreuz: Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten. Das Kreuz ließ Fidele Wangler aus Buchenbach zum Gedanken an seiner Nichte Susanna Wangler 1889 errichten, die an dieser Stelle auf der gemeinsamen Heimfahrt von Freiburg starb.

Waseck: Anhöhe (641) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Wasserkraftanlagen
- Kleinwasserkraftanlage bei Zarten an der Dreisam
- Kleinwasserkraftanlage bei Ebnet an der Dreisam

Wegkreuze – Wegekreuz, Flurkreuz, Marterl, Bildstock, Hofkreuz, Steinkreuze: Kleindenkmäler mit meist christlich-religiösem Hintergrund errichtet an einer Wegkreuzung, an einem Weg oder einer Straße, am Feldrand oder im Wald.
- Liste der bisher fotografierten Wegkreuze im Dreisamtal

Dreisam-Wehr

Wehr der Dreisam am östlichen Gemarkungsrand von Freiburg-Ebnet nahe der Jugendherberge und dem SC-Stadion: Das vom Wehr gestaute Dreisamwasser bedient einen nördlich der Dreisam abzweigenden Gewerbekanal und das am Südufer der Dreisam errichtete Wasserkraftwerk.

Weiler ist die Bezeichnung für eine ländliche Gruppensiedlung, sie besteht aus wenigen Gebäuden, ist kleiner als ein Dorf, aber kompakter als eine Rotte und größer als eine Einzelsiedlung.
[mehr in Wikipedia, Zugriff am 3.3.2019]

Windkraftanlagen
- Windkraftanlage am Roßkopf

Winterhalter-Kreuz: Kleines Kreuz angebracht an einer Tanne im Ebneter Wald (Stadtwald Distr. VI), oberhalb der Steinhalde, auf der Gemarkung Ebnet.

X-Z

Wappen von Zarten

Zarten: Das Dorf mit dem Gehöft „Breitehof“ und dem Wohnplatz „Am Hohrain“ hat cirka 1350 Einwohner (Stand 2013) und ist seit 1974 ein Ortsteil von Kirchzarten. Das Dorf liegt an der Dreisam in Mitten des Zartener Beckens.
- St. Johanneskapelle, Bundesstraße 40
- Arma-Christi-Kreuz am Urbershof, Ecke Bundesstraße-Attentalstraße
- Flurkreuz der Stifter Josef und Stefanie Andris von 1943 an der Wittentalstraße (Andris-Kreuz)

Zartenbach (Löffeltalbach, Höllenbach, Rotbach): Benennung des oberen Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Zartner Becken: Flache Tallandschaft östlich von Freiburg durchflossen von der Dreisam, dem Eschbach, dem Krummbach und der Brugga.

Zastlerbach (Osterbach, Krummbach): siehe Krummbach.

Zastlertal: Tal des Zastlerbachs zwischen dem Quellgebiet des Bachs, dem Zastler Loch, am Nordhang des Feldbergs bis zum Bruggatal bei Oberried.
-Gassenbauernhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried).
Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die
Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V..

Zinken bezeichnet im badischen Raum eine kleine Ansammlung von Höfen.
[mehr in Wikipedia, Zugriff am 3.3.2019]

November 2019

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