Glossar, Begriffe, Namen, Literatur

Das Dreisamtal mit dem Zartener Becken liegt im äußersten Südwesten Deutschlands. Es ist eine breite Tallandschaft, die den Südschwarzwald vom Mittleren Schwarzwald trennt und an dessen Talausgang die Stadt Freiburg liegt.
Dreisamtal-online.eu beschreibt fotografisch mit kurzen Texten den Landschaftsraum rund um die Dreisam vom Hochschwarzwald bis zur Freiburger Enge: Landschaft, Pflanzen, Tiere und das, was Menschen geformt und geschaffen haben.

Im fotografischen Blick ist das Gebiet, das durch die Dreisam entwässert wird: Das Zartener Becken bis zur Freiburger Enge und die Täler, die sich zum Zartener Becken hin öffnen.

Der Web-Auftritt „Dreisamtal-online.eu“ ist ein Prozess: Seite werden geändert, kommen hinzu. Eine Vollständigkeit, in welchem Sinne auch immer, kann nicht erreicht werden.

A

Altenburger, Franz Bernhard (? – 1763): Barockmaler vermutlich aus Schwaz in Tirol. Hauptsächlich in Freiburg im Breisgau tätig, schuf unter anderem 1730 das Hochaltarbild der Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet. Er starb in Freiburg. Mehr zu F.B. Altenburger in Wikipedia.

Ilse Altrogge

Altrogge, Ilse: Künstlerin – Ölmalerei, Graphik, Plastiken, Handpuppen – lebt und arbeitet in Stegen. Bilder von ihr hängen in den Gemeinderäumen unter der Auferstehungskirche, Freiburg-Littenweiler.
- Homepage der Künstlerin
- Bilder in der Auferstehungskirche, Freiburg-Littenweiler, zum Orgelzyklus „L'Ascension - Die Himmelfahrt“ von Olivier Messiean.

Am Pfeiferberg: Seitenstraße der Neuhäuserstraße bzw. Am Engenwald in Kirchzarten-Neuhäuser. Sie führt hinauf zur Wiese und zum Sattel des Pfeiferberg.
- Straße auf dem Kartenausschnitt von OpenStreetMap.

Andris-Kreuz

Andris-Kreuz: Flurkreuz der Stifter Josef und Stefanie Andris von 1943 an der Wittentalstraße von Zarten, Gemeinde Kirchzarten.

Anna, hl. Anna (griechisch aus hebräisch hanna = die Begnadete) Mutter der Maria, wird in dem um 200 n. Chr. entstandenen apokryphen Protoevangelium des Jakobus erwähnt, ihr Mann wird Joachim genannt. Im 14. Jh. kommt der Annakult auf und es taucht das als „Anna selbdritt“ bezeichnete Motiv auf, das die hl. Anna mit Maria und dem Jesuskind zeigt. Als Motiv ist es besonders im 15. und 16. Jh. beliebt.
- Holzskulptur der „Anna selbdritt“ von Thomas Rees in der Anna-Kapelle vor Ebnet.

Anna-Kapelle

Anna-Kapelle vor Ebnet: Kapelle am östlichen Ortsausgang von Ebnet, errichtet 2009/2010, in Erinnerung an die St. Anna-Kapelle, die bis 1811 an diesem Platz stand.

Anna-Kreuz: Wegkreuz am östlichen Ortsausgang von Ebnet, errichtet 1825 zur Erinnerung einer Kapelle (St. Anna-Kapelle) , die bis 1811 an diesem Platz stand.

Arma-Christi-Kreuz: Wegkreuze bei denen zusätzlich zum Gekreuzigten auch Waffen und Werkzeuge (lateinisch: arma = Gerät, Werkzeug, Waffen), die bei der Passion Christi eine Rolle spielten, dargestellt sind.
- Kreuz am Urbershof in Zarten, Ecke Bundesstraße und Attentalstraße
- Kreuz am Priesnerhof in Zarten, Wittentalstraße

Attental: nördliches Seitental des Zartener Beckens durchflossen vom Attentaler Bach, der in den Eschbach mündet. Name des Weilers im Attental, der zur Gemeinde Stegen gehört.

Attentaler Bach: Bach, dessen Quellgebiet der Südwesthang des Flaunser (866 m) ist. Zwei größere Bäche der Langenbach und der Langbach vereinigen sich südlich vom Rotenbauerhof zum Attentaler Bach.

Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: Kirche des Predigtbezirks Auferstehungsgemeinde der evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-Ost an der Kappeler Str. 25. Gebaut durch die Architekten Herbert Dörr (1924 - 2002) und Klaus Gottschall (1923 – 1995), eingeweiht am 25. März 1962.

Aumattenweg, Kirchzarten-Burg, ist ein einspuriger, unbefestigter Wirtschaftsweg. Er verbindet entlang von Wiesen und Feldern die Höllenstraße (K4909) mit der Stegener Straße (L127). Lage: OpenStreetMap.

B

B 31

B31: (Kurzbezeichnung der Bundesstraße 31) Stark befahrene Ost-West-Verbindung im Süden Deutschlands von Breisach am Rhein bis zum Anschluss an die Bundesautobahn 96 (A6) bei Sigmarszell. Im Bereich der Dreisam führt der Streckenteil zwischen Freiburg und Neustadt durch das Zartner Becken und das Höllental.

Bahnhof Littenweiler: Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Freiburg-Donaueschingen, der Höllentalbahn, in Freiburg-Littenweiler, Höllentalstraße, cirka 6 Bahnkilometer vom Hauptbahnhof Freiburg entfernt.

Baum der Erkenntnis: Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees. Auf rund 20qm Fläche eines großen Bergahorn-Stamms ließ Thomas Rees biblische Geschichten lebendig werden: Szenen aus dem alten und dem neuen Testament. Die Skulptur steht seit Oktober 2011 am Eingang zum Kappler Tal auf dem östlichen Hang, Gewann Maierberg.

Bausenhart, Arthur: Holzbildhauer aus Littenweiler (1910 – 2005)
- Friedenskreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz 1974 geschaffen und zunächst am Eichberg aufgestellt.

CW Loth

Bierling, Johannes: geboren 1954 in Oberammergau (Bayern), Bildhauer und Grafiker; lebt in Freiburg, hat seine Werkstatt im E-Werk, Freiburg-Stühlinger.
- „Wurzel und Flügel“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Homepage des Künstlers
- Kurzportrait des Künstlers (MEDIRATA Agentur für Kommunikation / Margot Hug-Unmüssig /
Erwinstrasse 16 / 79102 Freiburg)

Zarten

Bildstock Zarten: Bildstock, der an das Unglück eines Pferdefuhrwerks im Jahr 1770 erinnert. Er steht am Verbindungsweg von Zarten und Ebnet, kurz nach dem westlichen Ortsausgang von Zarten.

Blasius von Sebaste (gest. um 316) war Bischof von Sebaste, dem heutigen Sivas (Türkei). Er starb als Märtyrer während einer Christenverfolgung und zählt zu den Vierzehn Nothelfern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

Breitehof: Gehöft auf der nördlichen Seite der Landstraße L133 zwischen Ebnet und Stegen, am Eingang zum Attental; ein Anwesen mit Wohnhaus, mehreren Wirtschaftsgebäuden sowie der wohl ältesten Hofkapelle des Dreisamtals – geweiht dem Heiligen Fridolin.

Breitnau

Breitnau: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.700 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt auf einer 1000m hohen Hochfläche zwischen Höllen-, Wagensteig- und Joostal.

Bücherregal, öffentliches (öffentlicher Bücherschrank, Tauschbibliothek, ...): ein Ort zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird um, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten. [Wikipedia]
- Ebneter Bücherhäusle, öffentliches Bücherregal in einer umgerüsteten Telefonzelle in Freiburg-Ebnet nahe
  der Steinhalde 12 vor der Eschbachbrücke. Eröffnet im Januar 2015 (Badische Zeitung, 31. 1. 2015)
- Unterbirkener Bücherfohlen, öffentliches Bücherregal am Ortsrand von Unterbirken in der Bushaltestelle
  „Stegen Unterbirken“ nahe der Stegener Straße (L127)

B 31

Bundesstraße 31 (B 31): Stark befahrene Ost-West-Verbindung im Süden Deutschlands von Breisach am Rhein bis zum Anschluss an die Bundesautobahn 96 (A6) bei Sigmarszell. Im Bereich der Dreisam führt der Streckenteil zwischen Freiburg und Neustadt durch das Zartner Becken und das Höllental.

C-D

Ansicht

Dilger-Kreuz: Wegkreuz an der Straße Am Engenberg von Kirchzarten nach Neuhäuser. Es wurde von der Familie Dilger aus Neuhäuser gestiftete. Das derzeitige Kreuz schuf 1970 der Kirchzartner Steinmetzmeister Rudolf Kleiner.

Dorwarth, Rainer (1924-2015): Künstler, geboren in Welver/Westfahlen, nach dem Studium (Freiburg, Paris) frei schaffender Künstler in Freiburg-Littenweiler.
- WebSite des Künstlers, betreut von Julia Dorwarth (Zugriff im September 2017).
- Glasfassade in der Einsegnungshalle des Bergäckerfriedhofs, Freiburg-Littenweiler, 1968

Dreisam: Fluss im Südschwarzwald, der durch den Zusammenfluss des Wagensteigbachs und des Höllbachs (Rotbachs) nördlich von Kirchzarten entsteht. Fließt durch Freiburg und weiter durch die Breisgauer Bucht und mündet zusammen mit Glotter und Elz bei Riegel in den Leopoldkanal.
- Kleinwasserkraftanlage bei Zarten
- Wehr nahe der Jugendherberg, Freiburg-Ebnet
- Steine in Balance: Im Flussbett aufgerichtete Steinskulpturen aus dem Jahr 2015

Kirche

Dreifaltigkeitskirche in Freiburg-Waldsee: Kirche der katholische Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit der Seelsorgeeinheit Freiburg-Ost an der Hansjakobstraße 88. Gebaut nach den Plänen des Architekten Gregor Schröder, geweiht 10. Oktober 1953.

Dritscheler, Katrina: Ehefrau von Andreas Raufer. Das Ehepaar ließ ein Steinkreuz, das am Eingang des Attentals steht, im Jahr 1814 errichten. Beide Namen sind Bestandteil der Inschrift auf dem Sockel des Kreuzes.

E

Wappen von Ebnet

Ebnet: Die Ortschaft Ebnet mit ca. 2.500 Einwohnern ist seit 1974 ein östlicher Stadtteil von Freiburg mit eigener Ortsverwaltung. Die Ortschaft liegt zwischen der Dreisam und dem Südhang des Rosskopf am Ausgang des Zartener Beckens.
- Anna-Kapelle
- Anna-Kreuz
- Gebäude der ehemalige Feyel-Schule
- Klein Grün, Hausfassade mit zwei Eisenobjekte von Jörg Siegele
- Nepomuk-Brückenkapelle
- Pfarrkirche St. Hilarius

Ebneter Nepomukbrücke: Brücke über die Dreisam in Freiburg-Ebnet, die die Schwarzwaldstraße vom nördlichen auf das südliche Dreisamufer führt.

Ebneter Schlosssteg: Steg für Fußgänger und Radfahrer, der Ebnet und Littenweiler auf der Höhe der Dreisamhalle, östlich des Ebneter Schlossgeländes verbindet. Eröffnet 1977 als 31 Meter lange und bis zu 3 Meter breite Holzbrücke über die Dreisam.

Erlenbacher Hütte, Oberried: Bewirtschaftete Hütte unterhalb des „Tote-Mann“-Gipfels in 1.100m Höhe, Weidebetrieb.

Eschbachbrücken
- Steg für Fußgänger kurz vor der Einmündung des Eschbachs in die Dreisam, der den Dreisamuferweg
  über den Eschbach führt.

Evangelische Auferstehungskirche in Freiburg-Littenweiler: siehe Auferstehungskirche.

F

Faller, Matthias (1707-1791): Schwarzwälder Holzschnitzer; Hauptwerke in der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in St. Märgen, weitere religiöse Werke im Umkreis von St. Peter, wo er ab 1751 seine Werkstadt hat. In seinen letzte Lebensjahren gestaltet er Schilder für Schwarzwalduhren.

Fauler, Philipp Anton: Eisengießerei in Freiburg, die den Roßkopfturm hergestellt hat, welcher 1889 eingeweiht wurde.
- Roßkopfturm
- Etwas zur Geschichte der Familie Fauler und der Eisengießerei; Badische Zeitung, 23. 6. 2014.

Feldberg: Höchster Berg des Schwarzwalds (1493 m), auf dem Gipfel eine Station des Deutschen Wetterdienstes mit Wetterradaranlage und Fernsehturm. Der eigentliche Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck (1448 m) zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel über eine Senke, das Grüble (1.410 m). Auf dem Seebuck Aussichtsturm im ehemaligen Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und in unmittelbarer Nähe ein Bismarck-Denkmal.

Feldsee

Feldsee: Größter Karsee des Schwarzwalds am südöstlichen Fuß des Seebucks (1448 m) (Feldberg-Bergstock) in 1009 m Höhe mit rund 9 ha Fläche.

Feyel, August (geboren 1881 in Überlingen, gestorben 1963 in Ebnet): Maler realistischer, ungeschönter Landschaften und Ort vorwiegend aus dem Schwarzwald- und dem Bodensee-Gebiet. Wohnt seit 1922 in Ebnet bis 1949 hauptberuflich Schulleiter in der Gemeinde Ebnet, dessen Grundschule nach ihm benannt ist. Artikel in Wikipedia (Zugriff im Oktobr 2015)

Forstzoologisches Institut

Forstzoologisches Institut der Freiburger Universität: Die Außenstelle des Instituts befindet sich in Wittental-Stegen, Fohrenbühl 25. Im Zentrum des Anwesens steht eine Jugendstil Villa, das ehemalige Herrenhaus des Baldenwegerhofs (Villa des Baldenwegerhofs).

Planetenweg

Freiburger Planetenweg: Der Planetenweg stellt maßstabsgerecht unser Sonnensystem dar. Er führt 2,8 km entlang des südlichen Dreisamufers von Freiburg-Ebnet bis westlich der Fabrikstraße. In Freiburg-Ebnet am Fuße der Nepomuk-Brücke steht ein Modell der Sonne, westlich der Fabrikstraße ein Modell des Planeten Neptun.

Friedenskreuz, Freiburg-Littenweiler: Kreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz, Ecke Höllenstraße und Ebneter Straße, gegenüber der Pfarrkirche St. Barbara in Freiburg-Littenweiler. Geschaffen wurde es 1974 vom Bildhauer Arthur Bausenhart. Es steht seit 1983 auf dem Leonhard-Grimm-Platz.

Rosskopfturm

Friedrichsturm, genannt Roßkopfturm: 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889 am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Fronleichnam

Fronleichnam: Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Gefeiert wird es am Donnerstag in der zweiten Woche nach Pfingsten durch eine Prozession durch den Ort mit Andachten an verschiedenen Stationen. Die Stationen sind mit Blumenteppiche geschmückt.
- Fronleichnam 2015 der Pfarrgemeinde St. Hilarius in Ebnet

G

Mühle

Gassenbauernhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried). Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V.

Robert Gerwig

Gerwig, Robert (1820 - 1885): Eisenbahningenieur, der die Höllentalbahn geplant und die Bauaufsicht bei ihrer Realisierung hatte.

Grüble: Senke (1410 m) auf dem unbewaldeten Bergstock des Feldbergs zwischen dem eigentlichen Felderggipfel (1493 m) und dem südöstlich davon gelegenen Seebuck (1448 m).

H

Rosskopfturm

Heimatpfad Hochschwarzwald: von Hinterzarten (Bahnhof) durchs Löffeltal nach Höllsteig, die Ravenna-Schlucht aufwärts über den Rössleberg ins Hinterzartener Hochmoor und zurück zum Bahnhof Hinterzarten, ausgeschildert durch ein stilisiertes Wasserrad. Integriert in diesen Weg ist ein Freilichtmuseum mit Kulturdenkmälern. Trägerverein des Heimatpfades ist der Verein „Heimatverein Hochschwarzwald e.V.“, gegründet 1987.
- Eindrücke vom Löffeltal.
- Eindrücke von der Ravenna-Schlucht.

Heimatpfad Hochschwarzwald e.V.: 1987 gegründeter Verein mit dem Ziel „erhaltungswürdige handwerkliche und bäuerliche Gebäude und Anlagen zu sammeln, zu erhalten und darzustellen“ (www.heimatpfad.de).

Herz-Jesu-Kirche in Stegen: Pfarrkirche der katholische Pfarrgemeinde Herz-Jesu, Stegen. Sie steht auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses Weiler zwischen der Hauptstraße und der Zartener Straße. Erbaut in den Jahren 1959 bis 1965 nach den Plänen des Freiburger Architekten Gregor Schröder. Weihe der Kirche 1965.

Herz-Jesu-Priester oder die Dehonianer (Gemeinschaft der Herz-Jesu-Priester, lateinisch: Congregatio Sacerdotum a sacro Corde Jesu, Ordenskürzel: SCI) sind eine Ordensgemeinschaft in der römisch-katholischen Kirche. Die Gemeinschaft wurde 1878 von dem französische Priester Léon Gustave Dehon (1843-1925) gründete.
Die Spiritualität der Dehonianer ist stark auf Jesus Christus bezogen. Seine Liebe zu den Menschen wird im Zeichen des am Kreuz geöffneten Herzens verehrt. Der Lehre und dem Leben Jesu folgend wollen die Dehonianer Kirche und Gesellschaft gerechter gestalten, indem sie die Menschen untereinander und mit Gott versöhnen helfen. Das tägliche Leben und Beten in Gemeinschaft, aber auch das vielfältige Engagement in Kirche und Welt sind ihnen gleich wichtig. [Quelle: Wikipedia]
- Herz-Jesus- Priester in Stegen

Heuweg / Krüttweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.
- Weg als Begrenzung des Gewanns Rotmatte

Hilarius, heiliger: Patron von St. Hilarius, Ebnet, erster aktenkundig gewordener Bischof von Poitiers (gestorben 367 oder 368):
Artikel von Barbara Henze im Konradsblatt, gelesen: Oktober 2011
Artikel in Wikipedia, gelesen: Oktober 2011

Hinterwaldkopf: Berg (1.198 m) des südlichen Schwarzwalds in der Nähe der Ort Kirchzarten und Hinterzarten. Vom Dreisamtal aus ist der Gipfel – eine freie Weidefläche – als markante Erhebung von vielen Stellen aus zu sehen.
Auf dem Gipfel steht ein Denkmal des Freiburger Turnvereins 1844 (FT-Freiburg) für seine im ersten und zweiten Weltkrieg (1914-1918 / 1939-1945) gefallenen und getöteten Mitglieder.
Vom Gipfel aus ist sowohl des Dreisamtal als auch der Feldberg im Süden und der Kandel im Norden zu sehen.

Hinterwaldtobel: Tobel der sich vom Rehhagkopf zum Dreisamtal hinunter zieht. Er liegt im Gebiet des Freiburger Ortsteils Littenweiler. Auf dem amtlichen Freiburger Stadtplan auch Hinterer Walddobel bezeichnet.

Hirschdenkmal: Bronzedenkmal eines Hirschs im Höllental, aufgestellt 1907 an der engsten Stelle des Tales – am Hirschsprung – auf einer Felsnase in ca. 100 m Höhe über dem Talgrund.

Hirschenhofweg: Straße in Freiburg-Ebnet, die in der Ortsmitte, gegenüber der Steinhalde, von der Schwarzwaldwaldstraße leicht abfallend nach Süden in Richtung Dreisam zum Dreisamparkplatz und zum Heinrich-von-Gayling-Weg führt.

Hirschsprung: Bezeichnung für die engste, schluchtartige Stelle des Höllentals, sowie der dortigen, ehemalige Haltestelle mit Bahnhof der Höllentalbahn.

Hirschweiher: Kleiner, im Wald versteckter Weiher am Nordhang des Höllentals.

Höllenbach (Zartenbach, Löffeltalbach, Rotbach): Benennung des mittleren Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Höllental: Tal des Rotbach, der in seinem Mittelauf – zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich – Höllenbach genannt wird. Die Bezeichnung Höllental geht wohl auf französische Soldaten zurück, die 1796 den Abschnitt zwischen Ravennaschlucht und Himmelreich Val d'enfer nannten.

Höllentalbahn: Eisenbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen, die durch das Höllental führt.

Hubertus von Lüttich (geb. um 655; gest. 30. Mai 727) war Bischof von Maastricht und Lüttich. Er wird als Schutzpatron der Jäger verehrt.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

I-J

Johannes der Täufer, der „Sommerhans“, Patron der Hirten und Herden. In der Kunst sind das Fellgewand, der Kreuzstab, das Lamm und der Zeigegestus auf Jesus seine Attrribute, oft zusammen mit einem Spruchband „Ecce Agnus Dei” („Seht das Lamm Gottes“).
- Mittelalterliches Fresko in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Namenspatron des ehemaligen Kartäuserklosters Kartaus in Freiburg-Waldsee.

Johannes-Minne

Johannes-Minne (Johannesminne): Seit der Gotik bekanntes Motiv der christlichen Ikonografie, der Jünger Johannes lehnt seinen Kopf an die Brust Jesu.
- Darstellung als Mosaik in der Herz-Jesu-Kirche in Stegen

K

Kageneck

Kageneck, von: Breisgauer Adelsfamilie, seit etwa 1700 mit dem Weiler Stegen belehnt. Graf Heinrich von Kageneck (1886-1957) wohnte bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Stegener Schloß, heute Kolleg St. Sebastian). Die Hauptlinie der von Kagenecks leben noch heute im Stammschloss Munzingen. Mehr: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Zugriff im September 2017.

Kageneck

Kageneck-Bildstock: Neugotischer Bildstock zwischen Zarten und Kirchzarten. Errichtet zur Erinnerung an den Grafen Franz von Kageneck, der 1895 an der Stelle des Bildstocks vom Pferd stürzte und an den Folgen des Sturzes starb.

Kamelberg: Eine rund 530m hoher, bewaldeter Bergrücken zwischen Fischbach und Kappel, der seinen volkstümlichen Namen durch eine Installation von Thomas Rees erhielt. Der Wald an seinem Westhang erlitt Weihnachten 1999 schwere Sturmschäden durch den Sturm Lothar.
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009

Kappeneck: Höhe von 701m oberhalb der Gemeinde Buchenbach am südlichen Ende des Bergrückens zwischen Ibenbach- und Wagensteinbachtal. In seiner Nähe steht ein weithin sichtbarer Sendemast und kreuzt eine Hochspannungstrasse den Bergrücken.

Känsterle: Im Wohnbereich oder an der Vorderfront von Wohnhäusern in die Wand eingelassene Nische zum Aufstellen von religiösen Dingen. Im Wohnbereich werden oft kleine Holzschränkchen, dessen Vorderseite mit Glas gefasst ist, in die Wandnische eingepasst. [Hermann Althaus: Kreuze, Bildstöcke, Grenzsteine im Dreisamtal und dessen Umgebung; Schillinger Verlag Freiburg, Freiburg 2002; Text auf "http://www.freiburg-schwarzwald.de", Zugriff im April 2016]

Kartaus: Ehemaliges Kartäuserkloster auf der Südostseite des Freiburger Schlossbergs unterhalb des Hirzbergs. Eigentümer ist die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg. Die Robert Bosch Stiftung hat von ihr ein Erbbaurecht für das Gelände der Kartause erworben. Die Gebäude auf dem Gelände sind in Besitz der Robert Bosch Stiftung übergegangen.
- ehemaliger Meierhof des Kloster: barocke Figur des hl. Vitus
- Stromschlössle: Historisches Kleinkraftwerk auf dem Geländer der Freiburger Kartaus, Freiburg-Waldsee.
- Kartaus als Baustelle, Umbau der Kartaus zum „Robert Bosch College“

Kingenhofsäge, eine Klopfsäge von 1828, bei Hinterzarten im Löffeltal. Sie diente dazu Baumstämme der Länge nach in dicke Dielen, Bretter zu zersägen. Die Energie dazu lieferte das Bachwasser des Rotbachs.

Kirchmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

Kleiner, Rudolf: Kirchzartner Steinmetzmeister, Er schuf 1970 das Dilger-Kreuz, ein Wegkreuz an der Straße Am Engenberg von Kirchzarten nach Neuhäuser, das von der Familie Dilger aus Neuhäuser gestiftete wurde.

Krummbach: Fließgewässer, das am nördlichen Feldberghang (1312 m) entspringt. Der Bach durchfließt das trogförmige Zastlertal, nennt sich dort Zastlerbach, und fließt danach parallel zur Brugga an ihrem östlichen Talrand in Richtung Kirchzarten – auf diesem Abschnitt wird der Bach Osterbach genannt. Nach Kirchzarten fließt der Bach – nun erst als Krummbach – zwischen Brugga und Dreisam der Dreisam entgegen, in die er auf dem Golfplatzgelände östlich von Ebnet (320 m) nach knapp 17 km mündet.

Krüttmatten: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach östlich des Freiburger Golfplatzes, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten.

Krüttweg – auf den Landkarten Heuweg: Feldweg, Fahrradweg zwischen Zarten und dem Gewann Krüttmaten. Er verbindet Zarten autofrei über Bruckmühle mit dem Dreisamufer-Weg, der in die Innenstadt von Freiburg führt.
- Weg als Begrenzung des Gewanns Rotmatte

L

Liebesschloss

Liebesschloss: Vorhängeschloss das von Verliebten an Brücken angeschlossen wird. In Ebnet hängen Liebesschlösser am Ebneter Schlosssteg, der zwischen Ebnet und Littenweiler über die Dreisam führt.

Littenweiler (Freiburg-Littenweiler): Der Freiburger Stadtteil Littenweiler mit rund 8.000 Einwohnern liegt im südöstlichen Teil des Freiburger Stadtgebiets am Ausgang des Zartener Beckens (Dreisamtal).
- Evangelische Auferstehungskirche
- Bahnhof Littenweiler
- Friedenskreuz auf dem Leonhard-Grimm-Platz
- Hammerschmiedstraße, Skulptur aus Stahlstäben an der Hammerschmiedstraße

Löffeltal: Ein knapp 3 km langer Talabschnitt des Rotbachs zwischen Hinterzarten und Höllsteig. Die Bezeichnung „Löffeltal“ geht auf eine Löffelschmiede, angetrieben durch den Rotbach, zurück, die im 19. Jahrhundert dem Talabschnitt große wirtschaftliche Bedeutung verschaffte. Der Bach wird in diesem Talabschnitt auch Löffelbach genannt.
- Kingenhofsäge

CW Loth

Loth, CW: Holzbildhauer und Grafiker aus Freiburg; lebt in Freiburg-Ebnet, hat seine Werkstatt im E-Werk, Freiburg-Stühlinger.
- „Ebenen“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Homepage des Künstlers
- Kurzportrait des Künstlers (MEDIRATA Agentur für Kommunikation / Margot Hug-Unmüssig /
Erwinstrasse 16 / 79102 Freiburg)

Lourdes-Grotte: siehe Mariengrotte, Freiburg-Littenweiler.

M

Maierberg: Wiesenhang auf der östlichen Eingangsseite zum Reichenbachtal/Kappel
- Informationen und Fotos zum Scheibenschlagen 2008
- Baum der Erkenntnis, Holzskulptur geschaffen zum Weihnachtsfest 2008 von Thomas Rees

Margareta (hl. Margareta von Antiochia): legendäre Märtyrerin, enthauptet um 305, gehört zu den 14 Nothelfern. Sie ist unter anderem Schutzpatronin der Bauern.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten

Kirche

Mariä Himmelfahrt: katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in St. Märgen. Sie wurde als barocke zweitürmige Klosterkirche in den Jahren 1716-1725 erbaut. Errichtet sind Kloster und Kirche am südlichen Ortsende von St. Märgen oberhalb des Wagensteigtals. Ausgerichtet ist die Kirche in West-Ost-Richtung mit Chor auf der Westseite und den zwei Türmen auf der Ostseite.

Maria Immaculata (lat. die Unbefleckte): Beinahmen der Gottesmutter Maria, die von der Erbsünde bewahrt ist. Eine häufige Darstellung zeigt sie, wie sie mit einem Fuß die Schlange, dem biblischen Symbol der Sünde, zertritt. Die Schlange wendet sich oftmals um eine Weltkugel, wodurch symbolisiert wird, das Maria Siegerin über die weltlichen Sünden ist.
- Barocke Altarfigur in der St. Johanneskapelle in Zarten
- Wangler-Kreuz zwischen Ebnet und Zarten

Kirche

Mariengrotte Freiburg-Littenweiler: Ein Marien-Andachtsort, der Grotte in Lourdes nach-
empfunden, im Hochrütte-Dobel; zu erreichen über die Hochrüttestraße. 1934 in einem ehemaligen Steinbruch mit Marienstatue und Quelle gestaltet.

N-O

Nachbarschaftsbank, ein Objekt in Form einer Bank am Dreisam-Uferweg im Freiburger Stadtteil Waldsee westlich der Sandfangbrücke. Die Bank erinnert an ein Ereignis aus dem Jahr 1744 mit dem Nachbarn Frankreich und war von April 1912 bis zum Sommer 2013 aufgestellt.

Vorschaubild

Naturdenkmal: Ein Naturdenkmal ist ein natürlich entstandenes Landschaftselement, das unter Naturschutz gestellt ist, z.B. Bäume, Felsen, Höhlen, Wiesen, ...
- Naturdenkmäler auf der Gemarkung St. Märgen: BZ-Bericht 17.11.2009 / „Verordnung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald als Untere Naturschutzbehörde zum Schutz von Naturdenkmalen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Gemeinde St. Märgen vom 10. Februar 201“ mit vollständiger Liste der Naturdenkmäler als PDF-Datei im Amtsblatt der Gemeinde St. Märgen, 17.2.21010.

Nepomuk (hl. Johannes Nepomuk): Johannes Nepomuk, geboren um 1350, wuchs in der westbömische Stadt Nepomuk in Tschechin auf und starb 1393 in Prag. Er studierte Rechtswissenschaft an der Karls-Universität in Prag und in Padua und wurde zum Generalvikar des Bischofs in Prag ernannt. In dieser Funktion wurde er im Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen der Kirche und dem deutschen König Wentzel IV verhaftet, gefoltert und schließlich von der Karlsbrücke in der Moldau ertränkt.
Der Legende zufolge verlangte König Wenzel IV vom Generalvikar Johannes Nepomuk, dass er das Beichtgeheimnis verletzte und über Wenzels Frau Aussagen mache. Als dieser sich weigerte, ließ er den unbequemen Gegenspieler am 20. März 1393 kurzerhand von der Brücke in die Moldau werfen [...|. Dort wurde sein Leichnam gefunden, umgeben von sechs glitzernden Sternen, die das Wort „tacuit = er hat geschwiegen“ symbolisieren sollen. [Althaus, Hermann / 2002 / Seite 54]
In Böhmen entluden sich wenig später die Spannungen zwischen Kirche und König und mündeten in die Hussitenkriege. So wurde erst 1683 ein Bildnis jenes inzwischen viel verehrten Märtyrers auf der Karlsbrücke in Prag aufgestellt, eine Votivgabe des Mathias von Wunschwitz, den die Anrufung des Johannes von Nepomuk aus Todesgefahr errettet haben soll. Der Entwurf dieser Darstellung, von Matthias Rauchmiller aus Wien, wurde der Prototyp für alle weiteren Nepomuk-Darstellungen.
1729 wurde er von Papst Benedikt XIII heilig gesprochen.
- Bildstock in Freiburg-Waldsee an der Sandfangbrücke
- Brückenkapelle in Ebnet

Nepomuk-Bildstock in Freiburg-Waldsee: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk an der Südost-Seite der Sandfangbrücke.

Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet: Darstellung des hl. Johannes Nepomuk in einer kapellenförmigen Nische an der Schwarzwaldstraße südwestlich der Ebneter Dreisambrücke.

Oswald, heiliger: Patron der St. Oswald-Kapelle im Höllental; König von Northumbria von 634-642, sorgte dort für die Wiedereinführung des Christentums, starb in einer Schlacht gegen einen heidnischen Herausforderer. Gilt daher als Märtyrer. Wird als Heiliger verehrt und ist Schutzpatron der Kreuzfahrer, der Schnitter und des Viehs.

P-Q

Pegel Ebnet: Messstation an der Dreisam am nördlichen Ufer, unmittelbar westlich neben der Ebneter Nepomukbrücke, gemessen wird der aktuelle Wasserstand der Dreisam.

Pfändlerhof (Pfendlerhof): Gehöft von 1610 am westlichen Ortsausgang von Zarten, Bundesstraße 41.

Vorschau

 

Pfändler-Marterl: Schlichtes Wegkreuz in der Dorfbachstraße von Zarten, gegenüber der Dorfbachstraße 9. Es erinnert an das Hochwasser vom März 1896.

Pfeiferberg: Wiese und Sattel zwischen Kappel und Fischbach.
- Fotos und Informationen zum Pfeiferberg-Sattel (Wege dorthin, Ausblicke, Skulpturen von Thomas Rees)
- Installationen und Skulpturen von Thomas Rees, Fotos von 2009
- Weihnachtsbaum (2008) von Thomas Rees, Fotos von 2009. Die Holzskulptur steht als Baum der
Erkenntnis seit 2011 auf dem Maierberg von Kappel.

Pflanzen: Index von Pflanzen, die im Dreisamtal und den angrenzenden Anhöhen wachsen.

Planetenweg, Freiburger: Freiburger Planetenweg

R

Raufer, Andreas und seine Ehefrau Katrina Dritscheler ließen ein Steinkreuz, das am Eingang des Attentals steht, im Jahr 1814 errichten. Beide Namen sind Bestandteil der Inschrift auf dem Sockel des Kreuzes.

Raufer-Kreuz: Steinkreuz am Eingang des Attentals, errichtet 1814 vom Ehepaar Andreas Raufer und Katrina Dritscheler.

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Ravenna: Nördlicher Nebenfluss des Rotbachs, der von Breitnau-Ödenbach herabfließt und bei Höllsteig in den Rotbach mündet.

Ravennaschlucht: Enge, zum Höllental steil abfallende Schlucht, gebildet durch den Ravennabach, zwischen Breitnau und Höllsteig.

Rees, Thomas: geboren 1959 in Freiburg, lebt und arbeitet in Freiburg-Kappel. Schafft Werke aus Holz, zahlreiche Installationen von ihm stehen in der Freiburger Region.
- Homepage des Künstlers (Zugriff: Dezember 2013)
- Baum der Erkenntnis (Weihnachtsbaum, 2008 auf dem Pfeiferberg) seit 2011 auf dem Maierberg von
Kappel, Fotos von 2009
- „der alte Säger“, Holzskulptur auf dem Platz der Alten Säge in Zarten
- Holzskulptur (2006) im Welchental, Fotos von 2007
- Installationen auf dem Kamelberg zwischen Kappel und Neuhäuser, Fotos von 2009
- Installationen auf dem Pfeiferberg, Fotos von 2009
- Holzskulptur in der St. Anna-Kapelle, Ebnet, Foto von 2011
- Holzskulptur „die Regenfrau“ auf der Südmauer der Kartaus-Gartenanlage, Fotos von 2011

Rehhagkopf: 757m hohe Anhöhe im Südschwarzwald zwischen dem Dreisamtal – südlich von Littenweiler – und Günterstal auf dem Höhenrücken zwischen Brombergkopf und Kibfelsen.

Jens Reicher

Reichert, Jens: geboren 1967 in Ludwigsburg, Bildhauer und Maler; lebt in Freiburg-Ebnet.
- „Turm II“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Arbeitsschwerpunkte, Vita, Ausstellungen (Zugriff: Juli 2013): mitart-gallery

Remigius, heiliger: Patron von St. Hilarius, Ebnet, Bischof im Osten des heutigen Frankreichs, taufte den Merowingerkönig Chlodwig I (vermutlich 436 – 533).
Artikel in Wikipedia (Zugriff: Oktober 2011).

Roßkopf: 737 m hoher Berg im Mittleren Schwarzwald zwischen dem Glottertal und dem Dreisamtal am Rande des Freiburger Stadtgebiets.
- Roßkopfturm, 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889
- Windkraftanlage am Roßkopf

Turm

Roßkopfturm (Friedrichsturm): 35m hoher Stahlgerüstturm von 1889 am Gipfel des Roßkopf (737m) mit prächtiger Aussicht ins Zartner Becken, den Schwarzwald, die Breisgauer Bucht und die Rheinebene.

Rotacker: Gewann südlich von Zarten zwischen Dreisam und Krummbach, ist Teil des Gewanns Rotmatte – nur dieser Name erscheint in der Regel auf den Landkarten. Areal der ehemaligen Siedlung Tarodunum.

Rotbach: Rund 20 km langes Fließgewässer, im Oberlauf Zartenbach und Löffeltalbach, im Mittellauf Höllenbach genannt, hat sein Quellgebiet an den östlichen Steilhängen der Ramselehöhe (1.112 m) südlich von Hinterzarten. Durchfließt den Mathisleweiher, das Löffel- und Höllental. Nördlich von Kirchzarten vereinigt sich der Rotbach mit dem Wagensteigbach und bildet die Dreisam.

Rotenhof in Zarten: Bauernhof in Zarten an der St.-Peter-Straße.
- Kreuz am Rotenhof

Rotmatte: Gewann zwischen Dreisam und Krummbach südwestlich von Zarten.

S

Sandfangbrücke: Sandfangweg-Brücke über die Dreisam in Freiburg-Waldsee. Der Sandfangweg verbindet die Kartäuserstraße, nördliches Dreisamufer, mit der Schwarzwaldstraße südlich der Dreisam.
- Dreisam

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Sc-Station – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

Seebuck: Zweithöchster Gipfel des Schwarzwalds (1448 m) in unmittelbarer Nachbarschaft zum Feldberg (1493 m) mit Aussichtsturm, ein ehemaliger Fernsehturm, Bergstation einer Sesselbahn und Bismarck-Denkmal. Der Feldberggipfel ist der westliche Teil eines unbewaldeten Bergstocks, der sich nach Nordosten zum Baldenweger Buck (1460 m) und nach Südosten zum Seebuck zieht. Ihn erreicht man vom Feldberggipfel aus über eine Senke, das Grüble (1410 m).

Sickingen; Anna von (geb. Schnewlin von Landeck) (1544-1604).

Sickingen; Kasimir Anton von, auch Casimir Anton von Sickingen Reichsfreiherr von und zu Hohenburg, (* 16. Juni 1684 in Ebnet; † 29. August 1750) war von 1743 bis 1750 Fürstbischof von Konstanz. Er wählte als seinen Bischofssitz das Neue Schloss in Meersburg, unter seiner Ägide wurde das bischöfliche Residenzschloss prächtig ausstaffiert.
Kasimir Anton von Sickingen wurde in Konstanz beerdigt, sein Herz jedoch wurde in der heimischen Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet beigesetzt. Artikel in Wikipedia (gelesen Februar 2011)
- Kasimir Anton von Sickingen stiftete die Nepomuk-Brückenkapelle in Ebnet

Siegele, Jörg: geboren 1952 in Freiburg im Breisgau, Bildhauer und Objektkünstler; lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau.
- zwei Eisenobjekt an einer Hausfassade in Ebnet, seit 2005
- KUNST VOR ORT IV Ausstellung von Metallarbeiten auf dem Gelände des Bildungs- und Beratungszentrum
für Hörgeschädigte Stegen durch den Kunstverein Kirchzarten e.V., September 2013

Sohlrampe (oder Raue Rampe): Künstlicher Bauabschnitt in einem Fließgewässer, um einen Höhenunterschied zu überwinden. Steine, Felsen werden auf den Flussboden (Sohle) gesetzt, diese mindern bei Niedrigwasser die Fließgeschwindigkeit. Sohlrampen sind naturnahe Alternativen zu Wehren. Mehr Informtionen: Wikipedia (gelesen Februar 2011).
Sohlrampen in der Dreisam:
- Sohlrampe zwischen Dreisam-Ursprung und Zarten

Spiegelhalter, Franz (1899-1988): Holzbildhauer aus Freiburg-Herdern (Artikel in Wikipedia):
- Korpus Christi des Wegkreuzes am Guckenbühl, Stegen-Wittental.

Susanna Wangler: Das Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten ist zum Gedenken an ihren Tod von ihrem Onkel Fidel Wangler aus Buchenbach 1889 errichtet worden.

Sch

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Walter Schelenz (21. 5. 1903 in Karlsruhe – 5. 9. 1987 in Freiburg im Breisgau), Bildhauer. Er arbeitet in Menzenschwand, Bonndorf und ab 1955 in Freiburg. In Freiburg stehen Werke von ihm im Innenhof des Landgerichts Freiburg, „Große Terrakotta-Gruppe“ (1964/65), am Rotteckring, „Mahnmal für die Opfer des Naziregimes“ (1975). (Daten sowie Foto von W. Schelenz um 1960, porträtiert von Annelise Kretschmer, Zugriff auf Wikipedia im November 2015)
- Auferstehungskirche, Freiburg-Littenweiler: Außenseite der Eingangstür.

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Schererhof: Hof in Eschbach-Steurental. Er liegt im vordersten, südlichen Dobel oberhalb der Talsohle des Steurentals.
- Fotos des Hofes vom Wanderweg Stegen-„Unterm Waseck“ aus gesehen
- Hofchronik auf der Web-Seite des „Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises Stegen“

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Schlangenkapelle: Kapelle, die oberhalb des Wittentaler Talendes auf dem Höhenkamm, der vom Waseck (641 m) aus zwischen dem Atten- und Wittental verläuft, steht.

Schlosssteg, Ebneter: siehe Ebneter Schlosssteg.

Schnewlin

Schnewlin von Landeck; Anna (1544-1604): Tochter von Johann Jacob Ritter Schnewlin von Landeck und Dorothea von Reischach, Erbin von „Ebnet“ und des ganzen Besitzes der Familie Schnewlin von Landeck, heiratet 1568 Friedrich von Sickingen. Geschichte der Familie Schnewlin, auch Snewlin oder Snewelin. Anna Schnewlin von Landeck stiftete vermutlich die ehemalige Anna-Kapelle am östlichen Ortsausgang von Ebnet.

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Schwarzwald-Stadion – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

St

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Schwarzwald-Stadion – Stadion des SC-Freiburg: Fußballstadion an der Schwarzwaldstraße 193, Freiburg-Waldsee. Die Anfänge des Stadions gehen auf einen Bau des Jahres 1970 zurück, ausgebaut auf den derzeitigen Stand hat es eine Kapazität von 24.000 Plätzen für nationale Spiele. Der Name des Stadion wechselte von „Dreisamstadion“ über „Badenova-Stadion“, „Mage Solar Stadion“ und „Stadion an der Schwarzwaldstraße“ zum derzeitigen Namen.

Stationenweg nach St. Ottilien: Der Weg führt vom Dreisamtal aus am Osthang des St.-Ottilien-Dobel (Musbachtal) über acht Kreuzwegkapellen steil bergan zum Wallfahrtsort St. Ottilien.

Stationenweg

Stationenweg ‚St. Peter - Maria Lindenberg’: Der Weg beginnt in der Nähe des Muckenhofs und führt mit 14 Stationen über das Hochgericht in Richtung Maria Lindenberg.

Stegen: Zur Gemeinde Stegen mit ca. 4.400 Einwohnern gehören drei Ortsteile: der Hauptort Stegen sowie die bis in die 1970iger Jahre selbstständigen Gemeinden Eschbach und Wittental.

Steuerental: rund 3,5 km langes Seitental des Eschbach. Es zieht sich vom Nordhang des Kleiner Flaunser (819 m) zunächst nach Süden und dann nach West zum Eschbachtal hin. Geprägt ist es durch seine Bauernhöfe und weite Wiesenflächen vor allem auf der südlichen Talseite.

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Stromschlössle: Historisches Kleinkraftwerk auf dem Geländer der Freiburger Kartaus, Freiburg-Waldsee. Gebäude und Anlage stehen unter Denkmalsschutz.

St. Barbara

St. Barbara in Freiburg-Littenweiler: Pfarrkirche der katholischen St. Barbara-Gemeinde, Seelsorgeeinheit Freiburg-Ost, an der Sudetenstraße. Gebaut nach den Plänen von Oberbaurat Anton Ohnmacht vom Erzb. Bauamt, geweiht am 13.10.1957.

St.Hilarius

St. Hilarius in Ebnet: Pfarrkirche der katholische Gemeinde St. Hilarius steht am Süd-Berghang oberhalb des Dorfes. Ursprünglich vermutlich ein Bau aus dem 15. Jh., erhielt sie ihre heutige barocke Form in den Jahren 1720 bis 1725.

St.Hilarius

St. Johannesgarten in Zarten, frei zugängliche Gartenanlage in der Art der Bauern- und Kräutergarten auf dem ehemaligen Kirchhof der St. Johanneskapelle in Zarten (Bundesstraße 40). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Urformen von Stauden, Büschen, Sträuchern und Kräutern mit christlichem Symbolgehalt.

St.Hilarius

St. Johanneskapelle in Zarten: Kapelle mit barocke Innenausstattung, älteste Teile aus dem 11. Jahrhundert.

St.Märgen

St. Märgen: Gemeinde im Südschwarzwald (Baden-Württemberg) mit ca. 1.800 Einwohnern (Stand 2012). Sie liegt vor dem Südhang des Kapfenberg auf einer Hochfläche (890 m) über dem Wagensteigtal.

St.Oswald

St. Oswald-Kapelle in Höllsteig/Breitnau: Kapelle am östlichen Ende des Höllentals aus der Zeit um 1140, errichtet als Eigenkirche der Herrn von Falkenstein, gilt als älteste Kapelle im Einzugsbereich der Dreisam. Bedeutend der dreiflüglige, spätgotische Hauptaltar aus dem 16. Jahrhundert - Original in Hinterzarten.

St.Wendelin

St. Wendelin: Kapelle aus dem Jahr 1895 an der Gemarkungsgrenze von Freiburg-Ebnet und Freiburg, nahe dem Kleinen Roßkopf (562 m). Betreut wird sie von Ebnet aus.

St. Wendelin von Tholy (555 – 617(?)), Abt des Klosters Tholy, Saarland; Patron der Hirten und Herden. Bauernregel: „St. Wendelin, verlass’ uns nie, schirm' unseren Stall, schütz’ unser Vieh!“

T-V

Tauschbibliothek: siehe Bücherregal, offenes.

Tiere: Verzeichnis der Tiernamen von Tieren, die im Dreisamtal und den angrenzenden Höhen fotografiert wurden.

Unterm Waseck: Senke zwischen dem Erlenbühl (545 m) und dem Waseck (641 m) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Urbershof: Bauernhof am westlichen Ortsausgang von Zarten zwischen Bundesstraße und Attentalstraße.

Vaterunser-Kapelle am Eingang des Ibental: Sechseckige Kapelle mit zentralem Turmhelm oberhalb des Wagensteigbachs rechterhand an der Landstraße von Burg am Wald ins Ibental. Gestiftet von Dr. Theophil Herder-Dorneich und seiner Gattin, geweiht 1968.

Vitus (Veit): Heiliger aus Süditalien starb als Märtyrer unter Diokletian, römischer Kaiser zwischen 284 und 305.
- Barocke Figur des hl. Vitus am Giebel der Südfront eines Gebäudeteils des ehemaligen Meierhofs
der Kartaus in Freiburg-Waldsee.

W

Dreisam-Wehr

Wangler-Kreuz: Wegkreuz am Verbindungsweg zwischen Ebnet und Zarten. Das Kreuz ließ Fidele Wangler aus Buchenbach zum Gedanken an seiner Nichte Susanna Wangler 1889 errichten, die an dieser Stelle auf der gemeinsamen Heimfahrt von Freiburg starb.

Waseck: Anhöhe (641) auf dem Höhenrücken, der sich vom Flaunser (866 m) hinunter zum Zartner Becken zieht und den südwestlichen Hang des Steurentals bildet.

Wasserkraftanlagen
- Kleinwasserkraftanlage bei Zarten an der Dreisam
- Kleinwasserkraftanlage bei Ebnet an der Dreisam

Wegkreuze – Wegekreuz, Flurkreuz, Marterl, Bildstock, Hofkreuz, Steinkreuze: Kleindenkmäler mit meist christlich-religiösem Hintergrund errichtet an einer Wegkreuzung, an einem Weg oder einer Straße, am Feldrand oder im Wald.
- Liste der bisher fotografierten Wegkreuze im Dreisamtal

Dreisam-Wehr

Wehr der Dreisam am östlichen Gemarkungsrand von Freiburg-Ebnet nahe der Jugendherberge und dem SC-Stadion: Das vom Wehr gestaute Dreisamwasser bedient einen nördlich der Dreisam abzweigenden Gewerbekanal und das am Südufer der Dreisam errichtete Wasserkraftwerk.

Weiel, Christiane: Bildhauerin und Gestalterin von Miniaturen, Installationen; lebt und arbeitet in Schallstadt-Mengen.
- „Rosa und der Traum vom Fliegen“, entstanden beim Holzbildhauer-Symposium in Freiburg-Ebnet, 2013
- Homepage der Künstlerin

Windkraftanlagen
- Windkraftanlage am Roßkopf

Winterhalter-Kreuz: Kleines Kreuz angebracht an einer Tanne im Ebneter Wald (Stadtwald Distr. VI), oberhalb der Steinhalde, auf der Gemarkung Ebnet.

X-Z

Wappen von Zarten

Zarten: Das Dorf mit dem Gehöft „Breitehof“ und dem Wohnplatz „Am Hohrain“ hat cirka 1350 Einwohner (Stand 2013) und ist seit 1974 ein Ortsteil von Kirchzarten. Das Dorf liegt an der Dreisam in Mitten des Zartener Beckens.
- St. Johanneskapelle, Bundesstraße 40
- Arma-Christi-Kreuz am Urbershof, Ecke Bundesstraße-Attentalstraße
- Flurkreuz der Stifter Josef und Stefanie Andris von 1943 an der Wittentalstraße (Andris-Kreuz)

Zartenbach (Löffeltalbach, Höllenbach, Rotbach): Benennung des oberen Abschnitts des Rotbachs, siehe dort.

Zartner Becken: Flache Tallandschaft östlich von Freiburg durchflossen von der Dreisam, dem Eschbach, dem Krummbach und der Brugga.

Zastlerbach (Osterbach, Krummbach): siehe Krummbach.

Zastlertal: Tal des Zastlerbachs zwischen dem Quellgebiet des Bachs, dem Zastler Loch, am Nordhang des Feldbergs bis zum Bruggatal bei Oberried.
- Gassenbauerhofhofmühle: Einzige noch erhaltene Getreidemühle im Zastlertal (Oberried).
Die über 300 Jahre alte Mühle wurde als funktionsfähige Mühle 2014 wiedereröffnet. Besitzer ist die
Gemeinde Oberried, Betreuer der Mühle der Bürgerverein Zastler e.V..

Symbol

Literatur

September 2017

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