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Weißstorch - ciconia ciconia

Weißstorch
Schlossgelände in Freiburg-Ebnet: Frierender Weißstorch auf dem Gestänge der Nest-Web-Cam (Foto 2008)

Männliche und weibliche Weißstörche sehen gleich aus: weiß mit schwarzen Schwingen, roten Beinen und Schnäbeln. Flug mit gestrecktem Hals.
Nahrung: Amphibien, Mäuse, Insekten
Vorkommen: Feuchte Niederungen, überwintert in der Regel in Afrika.
Nest hoch auf Bäumen, Dachfirsten, Nestmaterial: Zweige, Äste. Auf dem Nest lautes Schnabelklappern.
Brutzeit: April bis Mai


Störche auf dem Gelände des Ebneter Schlosses

2005 nisteten erstmals Störche auf dem Schlossgelände in einem Nest auf einem 24 m hohen Mast. Schlossherr Nikolaus von Gayling und der Storchen-Experte Hagen Späth gründeten eine „Storchenschule“: Eine Web-Cam wurde neben dem Storchennest angebracht. Ihre Aufnahmen können auf einem Monitor in einem kleinen Ausstellungsraum bei der Reithalle abgerufen werden. In dem Raum sind zusätzlich auch Tafeln über Weißstörche im Breisgau zu sehen.
2014, am 13. Februar, wurde der Storchenmast vom Sturm – Tief Tini – umgeweht. Das gerade von dem Storchenpaar Olga und Otto wieder bezogene Nest ging zu Bruch. Die Störche kamen nicht zu schaden. Ein neue, geflochtene Nestunterlage wurde umgehend auf der Spitze einer 30m hohen Weißtanne, ebenfalls im Schlossgarten, aufgesteckt.

Das Storchenpaar beim Nestbau auf der neuen Nestplattform im März 2014.

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Bau des Nest auf der Spitze einer 30m hohen Weisstanne auf dem Gartenglände des Ebneter Schlosses
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Fotos aus der Zeit vor dem 13. Februar 2014: Das Strochennest aufgesetzt auf der Spitze eines Holzmastes.

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Storchenpaar im Nest auf dem Gelände des Ebneter Schlosses

Störche bei der Futtersuche

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abendlicher Anflug zur Futterwiese bei der Futtersuche auf der Wiese bei der Futtersuche auf dem Acker

Storch im Streit mit einer Rabenkrähe

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Storch beim Heimflug

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Fundorte im Dreisamtal


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