Kandel-Höhenweg: Freiburg - Obere Roßkopfstufe

Kandel-Höhenweg

Kandel-Höhenweg: Wege-Kreuzung "Obere Roßkopfstufe" (626m) unterhalb des Roßkopfs (737m)

Die Etappe des Kandel-Höhenwegs vom Freiburg (281 m) bis zum Roßkopf (737 m) verläuft zunächst weitgehend auf schmalen Waldpfaden – im Herbst und Frühling – mit Ausblicken auf Freiburg und den Eingang ins Dreisamtal. Ab „Rote Hütte“ bis zum Roßkopf sind es meist breite Waldwege ohne Ausblicke.

Markante Punkte der Wanderung:
- Kanonenplatz über Freiburg
- Rote Hütte
- Roßkopf mit seinen Windrädern Mehr zum Kandel-Höhenweg in seiner Gesamtheit zwischen Oberkirch
und Freiburg.

Beschrieben wird auf dieser Website der Weg von Freiburg bis zur „Oberen Roßkopfstufe“ und von dort hinunter nach Ebnet.

Hinauf zum Kanonenplatz

Ausgangspunkt der Tour ist das Schwabentor im Westen der Freiburg Altstadt. Ein kräftiger Anstieg bringt den Wanderer über mehrere Serpentinen hinauf zum Kanonenplatz (siehe Kartenausschnitt unten). Die ersten Höhenmeter lassen sich mit dem Fahrstuhl hinauf zum Greifeneckschlössle einsparen.

Kandel-Höhenweg

Kartenausschnitt OpenStreetMap

Kandel-Höhenweg

Foto rechts oben: Blick vom westlichen Spielplatzrand in den Eingang zum Dreisamtal. Über den Weinberghang hinweg sieht man im Hintergrund den Turm des Ganter-Geländes und dahinter die Kirche „Maria-Hilf“ sowie die Schulgebäude des „Lysée Tyrenne“.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Nach dem Spielplatz umrundet man aufsteigend den Fuß des Kanonenplatzes und trifft auf den Burghaldering auf der Ostseite des Kanonenplatzes direkt auf einen Wegweiser. Er zeigt als einen der vielen Ziele den Kandel-Höhenweg mit seiner roten Raute an: Bis zum Roßkopf sind es 5km bis St. Peter 27km.

Fotos rechts oben: Der mit „Bordstein“ versehene Burghaldering und neben dem Wegweiser zwei Info-Tafeln zum Schlossberg. Auf der liegenden Tafel geht es um den Schloßberg und seinen Namen; auf der von Mauersteinen eingefassten Tafel um die Befestigungsanlage auf dem Schlossberg. Während „Freiburg im Besitz der Krone Frankreichs war, „wurde Freiburg durch Vauban neu befestigt. Auf dem Schlossberg entstanden drei Werke, hier an dieser Stelle das erste. … Sämtliche Festungswerke wurden 1745 geschleift.“
Tafel in Großdarstellung

Nur wenige Schritte sind es zum Kanonenplatz mit seinen Aussichtsmöglichkeiten nach Süden, Westen und Osten.

Foto links: das weite Rund des Kanonenplatzes mit den Süd-Kulissen vom Schönberg (644m) mit seinem Funkmast bis zum

Kandel-Höhenweg

Nordhang des Dreisamtals mit dem Brombeerkopf (607m).

Foto rechts: Der Blick hinaus nach Südwesten vom Schönberg (644m) bis zum Kaiserstuhl, hinter der Nebelfront zu erahnen. Davor das Häusermeer Freiburgs, dazwischen die zweitürmige Johanneskirche, links neben der Fotomitte, und in Verlängerung der Begrenzungsmauer des Platzes der Turm der Kirche Sankt Michael.

Vom Kanonenplatz bis zur „Roten Hütte“

Kandel-Höhenweg

Kandel-Höhenweg: vom Kanonenplatz bis zur „Roten Hütte“

Vom Kanonenplatz aus geht man auf dem Burghaldring unterhalb der Ludwigshöhe in Richtung Osten. Beim Wegweiser „Burggraben Süd – 358m“ – (1) – verlässt man den breiten Burghaldring und folgt dem schmalen Pfad der über ihm am Hang entlangführt.

Leicht ansteigend folgt er der Hanglinie, kreuzt am „Kleinen Kanonenplatz – 388“ – (2) – die Treppe, die hinauf zum Schlossbergturm steigt, passiert den Wegweiser „Über die Lochredoute – 400m“ – (3).

Kandel-Höhenweg

Nach dem Burggraben ein schmaler Pfad

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Blühender Erlenzweig

Der Kandel-Höhenweg ist in dem Abschnitt bis zur „Roten Hütte“ ein schmaler Waldpfad, in der laubfreien Zeit bei sonnigem Wetter besonders reizvoll durch das abwechslungsreiche Stammgewirr der Laubbäume vor dem blauen Himmelshintergrund.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Kurz vor dem Wegweiser „Beim Silberbrunnen – 400m“ – (4) – hat man durch die kahlen Bäume eine weite Aussicht vom Fuße des Hangs über Littenweiler bis hinauf zum Hinterwaldkopf (1.198m).

Zur „Roten Hütte“ sind es – liest man – noch 0,2 km.
Der Silberbrunnen selber steht unten am Burghaldering.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Auf Höhe des Wegweisers „Beim Silberbrunnen“: Ein Ausblick durch die Baumwipfel in Richtung Hinterwaldkopf (1.198m). Das Foto in der Mitte – ein Ausschnitt mit dem Massiv des Hinterwaldkopfs: Auf seinem kahlen Gipfel das Erinnerungsdenkmal der Freiburger Turnerschaft 1844, auf dem Westhang weiter unten – zwischen den Baum-Zweigen zu erkennen – die Wiese, auf welcher der Stollenhof steht.
Das Foto rechts oben zeigt eine Ansicht von Littenweiler. Zu erahnen ist zwischen den Zweigen rechts unten ein Gebäude der Pädagogischen Hochschule.

Beim nächsten Wegweiser „Bei der Roten Hütte – 388m“ – (5) – sieht man die Hütte dann schon vor sich liegen. Der Kandel-Höhenweg kreuzt den Burghaldering, der unterhalb der Hütte vorbeiführt.

Kandel-Höhenweg

Rote Hütte auf der Westseite des Burghalderings

Kandel-Höhenweg

Die „Rote Hütte“ ist ein achteckiger Bau mit überkragenden, spitzen Zeltdach, das auf acht Säulen ruht. Die Hütte steht auf der Westseite des Bergsattels zwischen dem Immental im Norden und dem Dreisamtal im Süden.

Foto rechts: Blick von der Südwestseite des Sattels in Richtung Osten, zu erkennen ist das Katholikentagskreuz. Es wurde 1978 aus Anlass des damals in Freiburg abgehaltenen Katholikentags geschaffen und 1979 an der heutigen Stelle aufgestellt. Von ihm aus hat meine eine weiten Blick ins Dreisamtal.

Der Besuch des Kreuzes wäre eine reizvolle Wegalternative zum Kandel-Höhenweg, wenn man sich Zeit für einen kurzen Abstecher nimmt. (siehe Karte unten)

Die Wanderung auf dem markierten Kandel-Höhenweg in Richtung Roßkopf geht gegenüber der „Roten Hütte“ weiter, nun auf der Hangseite des Immentals. Über dem Weg, der auf der Dreisamtal-Seite weiterführt, würde man an dem Kirchentagskreuz vorbei unter anderem die Wallfahrtskirche St. Ottilien erreichen.

3 Von der "Roten Hütte" bis zur „Oberen Roßkopfstufe“ (626m)

Kandel-Höhenweg

Der Kandel-Höhenweg verläuft zunächst weiter als

schmaler Waldpfad an einem flach geneigten Nordhang. Auf ihm erreicht man einen weiteren Sattel des Kamms, der sich vom Roßkopf hinunter zum Schlossberg erstreckt – ein Sattel zwischen der Nordflanke des Kamms und seiner Südflanke. Diese fällt zum Dreisamtal hin ab.
Der Sattel liegt auf 396m Höhe und trägt den Namen „Sieben Linden“ – (6). Er ist knapp 100m vom Katholikentagskreuz entfernt.

Dem Kandel-Höhenweg auf einem breiten Waldweg folgend, erreicht man eine leichte Linkskurve oberhalb des Immental-Endes – (7). Von hier aus kann man über die Baumwipfel hinweg auf den Freiburger Ortsteil Herdern und bis zum Kaiserstuhl sehen.

Kandel-Höhenweg

Blick über Herden hinweg in Richtung Zähringen und Freiburger Industriegebiet Nord.
 

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Fotos oben: Im Vordergrund eine Villa mit roten Dach, Wintererstraße 43, links dahinter der Kirchturm von St. Urban. Auf dem rechten, breiten Foto ist in Verlängerung der Achse Villa-Kirchturm am Bildrand der Turm des Herz-Jesu-Klosters, Okenstraße, zu erkennen.

Nach dem Ausblick geht es weiter bergan längs der Nordflanke des Kamms, der von Roßkopf in Richtung Freiburg verläuft, vorbei an der Abzweigung zum Katharinenbrunnen, bis der Weg den Schokoladenweg kreuzt – (8).

Der Schokoladenweg führt nach Süden hin ins Dreisamtal und nach Nord ins Quellgebiet des Glasbachs.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Fotos rechts: Der Wegweiser am Schokoladenweg mit der Höhenangabe von 517m (Auf dem Foto nur in Großdarstellung lesbar!)

Kandel-Höhenweg

Von der Kreuzung aus steigt man weiter auf, nun jedoch auf einem breiten Kammweg, in Richtung Roßkopf.

Karte rechts: Sie zeigt einen Auschnitt der oberen Karte etwa vom Streckenpunkt – (9) – bis zum Streckenpunkt – (10).

Foto oben links: Rund 200m vom Schokoladenweg aufwärts erreicht man das Gebiet, indem in den Jahren 2025 bis 2027 drei neue Windenergieanlagen errichtet wurden. Ein Hinweisschild informiert darüber: „Maßnahmen zur Errichtung von drei Windenergieanlagen“. Vermutlich als Ausgleichsmaßnahme für gerodete Waldstück ist hinter dem Schild rechterhand ein Gebiet mit jungen Baumtrieben bepflanzt wurden.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Fotos oben Mitte und rechts: Nach der Pflanzung verlässt man den Wald. Schon vom Waldrand aus fällt eine waldlose Fläche mit gelagerten Baumstämmen auf, Streckenpunkt – (9) – , und dahinter ein Windradkopf mit seinen Rotorblätter. Es ist das westliche Windrad nahe des Roßkopf-Gipfels auf der Gemarkung Gundelfingen.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Am Streckenpunkt – (9) – beginnt der Roßkopfhaldenweg. Von dieser Stelle aus entdeckt man den Kopf des zweiten, östlichen Windrads, dass am Roßkopf-Gipfel auf der Gemarkung Ebnet steht.

Auf dem Roßkopfhaldenweg steigt man weiter aufwärts am „St. Ottilienstein“ vorbei (Foto unten links). Er weist daraufhin, dass man auf dem Pfad nach rechts hinunter zur Wallfahrtskirche St. Ottilien kommt.
Kurz danach zweigt wieder ein Waldpfad nach rechts ab. Auf ihm könnte man die kleine Anhöhe – auf der Karte oben mit 645m markiert – südwestlich umrunden. Am Tag der Wanderung war er wegen Waldarbeiten gesperrt, also geht man auf dem Roßkopfhaldenweg weiter aufwärts. In der Rechtskurve erblick man beide Roßkopf-Windräder – in Betrieb genommen im März 2026. Kurz danach erreicht man die Hütte bei der „Oberen Roßkopfstufe“ – (10) – am Sommerbuckweg.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Wegweiser: St. Ottilienstein / Windräder in der Nähe des Roßkopf-Gipfels / Hütte am Sommerbuckweg

Von der „Oberen Roßkopfstufe“ nach Ebnet

Von der „Oberen Roßkopfstufe“ (626m) – (10) – aus starten neben der Hütte zwei Wege in Richtung Roßkopf. Direkt an der Hütte führt auf der Kammlinie ein breiterer Weg zum Gipfel hinauf. Als Kandel-Höhenweg gekennzeichnet ist der schmale Hangpfad rechts davon. Er ist anfangs durch eine Holzzaun hangseitig abgesichert. Der Pfad erreicht den Gipfel über weite Kehren.

Bei dieser Tour geht es den Höhenweg knapp 300m aufwärts bis ein Waldpfad rechts talwärts abzweigt – (11), der zum Roßkopfsattel führt und dem man folgt.

Die Streckenwahl führt einmal in den Bereich, indem Vorarbeiten für ein drittes Windkraftwerk begonnen haben, ein geplantes Windrad am „Kleinen Roßkopf“. Die Hinweise an der bisher zurückgelegten Wegstrecke auf Holzarbeiten und davon betroffenen Wegsperrungen zusammen mit den lauten Geräuschen von Arbeiten talabwärts motivierten zusätzlich zu dieser Wegwahl.

Kandel-Höhenweg

Der Pfad führt zum Kamm – (12) –, der sich vom Roßkopf hinunter nach Ebnet zieht und auf dem die Grenze zwischen Freiburg und seinem Ortsteil Ebnet verläuft. Auf der Kammlinie ist auch die Boderline-MTB-Strecke angelegt. Nachdem man sie erreicht hat, muss man auf dieser Mountain-Bike-Strecke bis zum Roßkopfsattel bleiben. Also Vorsicht: Biker nutzen dieselbe Strecke!

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Kreuzung des Wanderpfads, er kommt von links, mit der Mountain-Bike-Strecke. Die Wanderung verläuft kurz auf dieser Strecke bis zum Roßkopfsattel.

Beobachtung auf dem Roßkopfsattel: Auf dem Platz waren Hackschnitzel gelagert und ein schwerer Traktor holte einen Container-Anhänger dort ab und brachte ihn talwärts.

Kandel-Höhenweg

Das nächste Ziel ist die St. Wendelin Kapelle(13) –:
Um nicht die Biker-Strecke (sie war an diesem Tag auch wegen Holzarbeiten gesperrt) und den breiten Roßkopf-haldenweg zu benutzen, wählt man den schmalen Pfad, der südwestlich vom Sattel talwärts abzweigt.

Wegweiser an der Südwestseite des Roßkopfsattels, fotografiert im Oktober 2022

Beobachtung an der St. Wendelin Kapelle: Schon in der Nähe der Kapelle wurde es laut. Ein selbstfahrender Großhacker arbeitete an der südlichen Seite des Kapellengeländes. Der Traktor mit dem Container-Anhänger, den der Autor oben auf dem Roßkopfsattel sah, stand vor einem Großhacker und nahm die Holzschnitzel auf. Der Traktorfahrer saß im Führerhaus des Großhackers und fütterte ihn mit einem Kran.
(Beispielvideo: Holzhacker im Einsatz)

Kandel-Höhenweg

Kontraste:
Vor und hinter der Kapelle in der Frühlingsonne Wiesenstücke voller blauer Krokusse und gelber Winterlinge.
Von der Treppe der Kapelle aus gesehen: der kahle, zerfurchte Nordhang des „Kleinen Roßkopf“ (570m) auf dem ein Kranfahrzeug arbeitet.

Kandel-Höhenweg

Von der St. Wendelin Kapelle aus geht es zunächst auf der Mountain-Bike-Strecke weiter. Der Weg, der östlich den „Kleinen Roßkopf“ umrundet, ist aber breit und nur leicht abfallend, man kann den Bikern leicht ausweichen. Hinter dem „Keinen Roßkopf“ verlässt man die Bike-Strecke – sie verläuft auf dem Kamm – und biegt rechts von ihr ab, und kommt schließlich auf den Roßkopfhaldenweg. Nach wenigen Metern abwärts trifft man wieder auf die Bike-Strecke. Eine Bank steht dort – (14). Von hier öffnet sich ein toller Blick über das Zartener Becken, vom östlichen Ortsrand Ebnets bis zum Feldberg (1.277m).

Blick vom Steinhaldenweg
Foto rechts: Gesamtansicht von Ebnet bis zum Feldberg (Großbild ohne Beschriftung)
Fotos unten:
- Die Sportanlage des SV Ebnet, davor die Annakapelle an der Schwarzwaldstraße;
rechts am Bildrand die Häuser des Bäumleackers.
- Der Neubau auf dem Gelände des Wasserwerks Ebnet.
- Der Skihang am Stollenbach, dahinter das Gipfelplateau des Feldbergs mit Fernsehturm (82m), der Wetterradaranlage auf
dem Friedrich-Luise-Turm (21m)

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Vom Steinhaldenweg geht es neben der Mountain-Bike-Strecke abwärts bis kurz hinter den Grenzstein – (15) – aus dem Jahr 1790, der zwischen dem Fußgängerweg und der Bike-Strecke steht.

Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg
Kandel-Höhenweg

Foto links: Historischer Grenzstein zwischen Ebnet und Freiburg, im Hintergrund die Bike-Strecke.

Foto in der Mitte: Frühlings-Blattrosette eines Roten Fingerhuts am Hangweg hinunter zum Schieblerweg.

Foto rechts: Stöckmännchen im Dobel, dort werden solche Männchen häufig aufgestellt.

Ein Stück abwärts unterhalb des Grenzstein verlässt man den Kammweg und nimmt den Hangweg, der hinunter in Richtung Ebnet führt. Er quert einen breiten Forstweg, den Schieblerweg, und verläuft weiter talwärts parallel zu einem Dobel, bis er in den Dobel hinein abbiegt und auf der gegenüberliegend Dobelseite hinunter zum Scheibenbergweg führt – (16), dem Endpunkt der Tour.

Kurzinfos zur Tour
- Wanderstrecke vom Schwabentor, Freiburg, bis zum Scheibenbergweg, Ebnet
- Strecke: 7,3 km / Dauer: 2:01 h / Aufstieg: 355 hm / Abstieg: 350 hm

Kandel-Höhenweg

Links und Literatur

März 2026

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